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Erwerbungen Gemälde
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Enthält auch Nennungen von Erwerbungen und Angeboten in der NS-Zeit: Hans Thoma: Der einsame Kahn und Der Blößling, erworben bei Auguste Beringer, Mannheim.- August Vischer: 1 Gemälde, erworben bei Galerie Kaltreuther, Mannheim.- A. Hodler: Netzflicker, L. Dill: Holländische Landschaft, L. Eysen: 3 Zeichnungen, Peter Burnitz: 1 Zeichnung, erworben bei Kunsthandlung Schumann, Frankfurt/Main.- H. Gude: Landschaft, erworben bei Galerie Paffrath, Düsseldorf.- Hess: Schweizerische Landschaft, Volz: Stromschnellen bei Lauffenburg, Coblitz: Bildnis des Vaters, E. Magnus: Bildnis Louis Coblitz, Verhas: Bildnis des Vaters, erworben bei Kunsthaus Mannheim.- Ed. Kanold: Felsgestein und Skizze zu Karlsruher Wandbild, Coblitz: Männliches Bildnis mit Brille und Die Botschaft, Verhas: Selbstbildnis, Angebot Kunsthaus Mannheim.- 1 altdeutsches Bild Kreuzigung, erworben bei Portheim-Stiftung, Heidelberg.- Poeckh: Ölgemälde: Mädchenkopf, Farbdruck: Grenzpersonal, Zeichnung: Schlafendes Mädchen, Kanold: Ölgemälde Landschaft, Roman: Ölgemälde Landschaft, Hoff: Ölgemälde Porträt, Hans Thoma: 6 Aquarelle, Ott: 1 Aquarell, erworben "aus dem sichergestellten jüdischen Kunstbesitz" bei der Versteigerung am 9. August 1941.- Louis Coblitz: Weibliches Bildnis mit Spitzenhaube, erworben bei Kunsthaus Mannheim.- Emilie Stephan: Der Apfel, erworben bei Heinricke Sprauer, Karlsruhe.- Eduard Hunzicker: Studienkopf Alte Frau, erworben bei Kunsthandlung Adolf Klein, Frankfurt/Main.- Urlaub: Lesendes Mädchen, erworben bei Kunstkabinett Gurlitt, Hamburg; Phil. Röth: Landschaft, erworben bei Kunsthandlung W. Schumann, Frankfurt/Main; Feuerbach: Meeresstudie zur Medea, Trübner: Dame in Grau, Lang: Lerici, erworben aus der Sammlung Paul Rauers bei Weinmüller, München; Fikentscher: Totes Reh, erworben bei Fikentscher, Grötzingen; Schwind: Zeichnung Einsiedler, erworben bei Baron von Blittersdorf, München; Albert Lang: Porträt eines Bürgermeisters, Boehle: Sexautal bei Emmendingen, erworben bei H. Sexauer, Karlsruhe; Hans Thoma: Der Blößling, erworben bei Auguste Beringer, Mannheim.- Hunzicker: Selbstporträt, erworben bei Ludwig Steinhauser, München.- Victor Weishaupt: Kühe in der Furt, Junger Stier und Landschaftsstudie, Wilh. Volz: Obstgarten mit Haus, Baisch: Kühe, Dussault: Landschaftsstudie, C. Vocke: Flußlandschaft, erworben aus dem Nachlass Julius Kastner bei Marie Schmid, Karlsruhe.- Fritz Boehle: Schifferbild, Relief: Steinmetz, Studienkopf Trinker, Angebot Sexauer, Karlsruhe.- Wilhelm Trübner: Bootssteg bei Herrenchiemsee, erworben bei Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüller, München.- Verzeichnis Preisliste mit Werken von Trübner, Lang, Schuch, Sperl, Trübner, Feuerbach und Lugo.- Porträt F. Diez, erworben bei Frau O. Lahn, Karlsruhe.- Ferdinand Keller: Selbstbildnis 1875, erworben bei Martha Keller, Baden-Baden.- Ernst Würtenberger: Bildnis H. E. Kromer, H. E. Kromer: 1 Gemälde, 2 Holzstiche, 5 Radierungen und 4 Zeichnungen, erworben bei Heinrich Kromer, Konstanz.- Max Wolf: Landschaftsstudie, erworben bei Frau Frentzen, Karlsruhe.- Lier: Waldinneres, erworben bei Galerie am Lenbachplatz, München.- Canon: Die Weinlese, erworben bei E. Blankenhorn, Badenweiler.- Edmund Friedrich Kanoldt: Italienische Landschaft, erworben bei Kunsthandlung Curt Naubert, Leipzig.- Max Klinger: 1 Gemälde, Schenkung Gertrud Klinger, Leipzig.
Darin: Auktionskatalog Versteigerung [des Polizeipräsidenten Karlsruhe, Abteilung Jüdisches Vermögen] von Kunst- und Kulturgut im Colloseum Karlsruhe 6. - 9. August 1941.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.