Privilegien und Konzessionen (Kanzleiakten), Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
10079 Landesregierung, Nr. Loc. 31611/01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1. Dep., 2. Exp., Repert. 2, Repos. 5, Loc. 11, Nr. 536b; 4; 22
10079 Landesregierung
10079 Landesregierung >> 058. Privilegien >> 058.02. Allgemeine Akten
1818 - 1823
Enthält u. a.: Inhaltsverzeichnis.- Naturforschende Gesellschaft zu Leipzig.- Kleine Leichengesellschaft zu Plauen.- Gesuch des Leipziger Buchhändlers Tauchnitz für eine Stereotypengießerei.- Sparöfen des Schornsteinfegermeisters Johann Gottfried Fischer aus Dresden.- Gesuch des Fabrikanten Hubertus Peters aus Kreischa zur Fertigung italienischer Strohhüte.- Gesuch der Gebrüder Gläser zur Anlegung einer Furnierschneidemaschine bei Königstein.- Gesuch von Heinrich Wilhelm Dursthoff zur Anlegung einer Fabrik für trockene Hefen.- Gesuch von Carl Siegmund Löwe aus Leipzig für eine Fabrik und den Verkauf einer neuen, durch den Kaufmann Hall in London erfundenen Art von Stärke.- Buchhandlung von Friedrich Constantin Gerlach und Eduard Gustav Gerlach in Freiberg.- Gasthöfe in Rochlitz (Gasthof zum goldenen Löwen und Gasthof zum schwarzen Bären).- Gesuch von Karl Franz Steinitz aus Leipzig für eine Hornpressmaschine.- Färberei in Mügeln bei Oschatz.- Apotheke in Dahlen.- Furnierschneidemaschine von Friedrich Wilhelm Schaff in Dresden-Neustadt.- Seifensieder Traugott Guthmann in Dresden.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.01 Gesamtbehörden, Kommissionen und Gesandtschaften (Tektonik)
- Landesregierung (Bestand)
- 058. Privilegien (Gliederung)
- 058.02. Allgemeine Akten (Gliederung)