170 II, 1689
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1689
Enthält: Belehnung der Familie von Wrede durch Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Söhne des Freiherrn Philipp Kaspar von Bicken mit dem Mannlehen ihres Vaters durch Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Belehnung des Jobst Bernhard von Wrede mit dem Kirchenlehen zu Balve
Enthält: Erklärung des Moritz Heinrich von Meusern über seine Immatrikulation bei der Burg Friedberg
Enthält: Schulden der Brüder Johann Friedrich und Philipp Kaspar von Bicken beim Jesuitenkolleg in Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Maria Philippine und dem Jesuitenkolleg in Siegen über die Geldern auf den Gütern Geissenbach, Nauholz und Sohlbach
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen und Arnold Tragberger, Schulenburgischer Rentmeister in Geldern, wegen Schuldenforderungen
Enthält: Inventar über die zwischen dem Stift Keppel und Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen vertauschten Güter
Enthält: Belehnung des Sohnes des Inspektors Axtius in Siegen mit einer Wiese bei Geisweid durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verpachtung des Hofgutes des Philipp Adam Christian Vogt von Elspe an Heinrich Gersrad
Enthält: Verkauf zweier Hammertage auf der Grünen Aue an den Schultheiß Johann Peter Münker in Siegen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Notariatsinstrument über das Testament des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Testament des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Kodizill des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vererblehnung der bei Haiger gelegenen Mahlmühle durch Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg an Engelberg Feyen in Schönbach
Enthält: Schenkung von Geldern durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an ihre Söhne Karl Ludwig Heinrich und Friedrich Wilhelm Adolf
Enthält: Regelung der Rückzahlung der Paderbornischen Schuld der Stadt Siegen durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Söhne des Freiherrn Philipp Kaspar von Bicken mit dem Mannlehen ihres Vaters durch Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Belehnung des Jobst Bernhard von Wrede mit dem Kirchenlehen zu Balve
Enthält: Erklärung des Moritz Heinrich von Meusern über seine Immatrikulation bei der Burg Friedberg
Enthält: Schulden der Brüder Johann Friedrich und Philipp Kaspar von Bicken beim Jesuitenkolleg in Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Maria Philippine und dem Jesuitenkolleg in Siegen über die Geldern auf den Gütern Geissenbach, Nauholz und Sohlbach
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen und Arnold Tragberger, Schulenburgischer Rentmeister in Geldern, wegen Schuldenforderungen
Enthält: Inventar über die zwischen dem Stift Keppel und Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen vertauschten Güter
Enthält: Belehnung des Sohnes des Inspektors Axtius in Siegen mit einer Wiese bei Geisweid durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verpachtung des Hofgutes des Philipp Adam Christian Vogt von Elspe an Heinrich Gersrad
Enthält: Verkauf zweier Hammertage auf der Grünen Aue an den Schultheiß Johann Peter Münker in Siegen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Notariatsinstrument über das Testament des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Testament des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Kodizill des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vererblehnung der bei Haiger gelegenen Mahlmühle durch Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg an Engelberg Feyen in Schönbach
Enthält: Schenkung von Geldern durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an ihre Söhne Karl Ludwig Heinrich und Friedrich Wilhelm Adolf
Enthält: Regelung der Rückzahlung der Paderbornischen Schuld der Stadt Siegen durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ