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. 1725: August 1725
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Enthält u.a.: Adoption des Grafen Karl Philipp von Hohenlohe-Waldenburg durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Desertion des Musketiers Johannes Ihrle aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Anwerbung von Soldaten durch preußische Offiziere in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Reise der Erzherzogin Maria Elisabeth von Österreich in die Österreichischen Niederlande
Enthält u.a.: Hagelschäden in Elsoff, Oberrod und Mittelhofen
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers zu Irmtraut
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hofrats Rühle
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Diebes in Runkel
Enthält u.a.: Sauerwasserkur des J. W. Zinckgräf
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers zu Ems
Enthält u.a.: Verzeichnis rückständiger Bestallungsgelder für die Dienerschaft des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Jakob Rose, Wiederhold, Graf Ludwig Günter von Schwarzburg-Rudolstadt, Kleyensteuber, J. W. Zinckgräf, Miltenberger, Praun
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.