Krankheit und Tod der Fürstin Leopoldine zu Hohenlohe-Langenburg.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 168
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 1. Sachakten >> 1.2 Familiäre und verwandtschaftliche Angelegenheiten. >> 1.2.3 Eltern Hermann (1832-1913) und Leopoldine (1837-1903)
1903-1904
Enthält: Programm und Ordnungen zu Überführungs- und Beisetzungsfeiern in Strassburg und Langenburg; Lebenslauf Leopoldines; Kondolenzlisten aus Gotha und Coburg; Gedenktelegramme von Familienangehörigen zum Geburtstag der Fürstin
Darin: Druckschriften (Rede des Pfarrers Eichler bei der Trauerfeier in Strassburg, [1904]; Gebete und Reden des Langenburger Dekans Rudolf Günther, 1904).
Darin: Druckschriften (Rede des Pfarrers Eichler bei der Trauerfeier in Strassburg, [1904]; Gebete und Reden des Langenburger Dekans Rudolf Günther, 1904).
1 Fasz.
Archivale
zuvor mit anderen Faszikeln gleichen Themas zusammengeschnürt
Eichler; Pfarrer, Strassburg
Günther; Rudolf, Pfarrer, Dekan, Langenburg
Hohenlohe-Langenburg, Leopoldine, Fürstin zu, geb. Prinzessin zu Baden
Coburg
Gotha
Langenburg, Kreis Schwäbisch Hall
Strasbourg/Strassburg, Frankreich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 1. Sachakten (Gliederung)
- 1.2 Familiäre und verwandtschaftliche Angelegenheiten. (Gliederung)
- 1.2.3 Eltern Hermann (1832-1913) und Leopoldine (1837-1903) (Gliederung)