Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 33
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BArch DY 30/25068
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Aug.-Sept. 1982
Enthält u.a.:
Festlegungen zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1983; Umunterstellung der Tabakindustrie; Durchführung des Beschlusses des Politbüros ZK vom 17. Aug. 1982 zu Importsenkungen, Vorschläge für die Leichtindustrie; Schreiben des VEB Schokoladenwerke Saalfeld an E. Honecker; Monatsberichte der SED-Bezirksleitungen Erfurt, Halle und Suhl; Beratung des Ministeriums für Finanzen zum Aufkauf von Geweihmaterial, 29. Juni 1982; Warenangebote im Delikat- und Exquisithandel 1983; Sportschuhversorgung; Personalveränderung in den Funktionen der Generaldirektoren der Möbelkombinate Berlin und Dessau; Schreiben des NDPD-Bezirksvorstandes Potsdam an die PGH Elektro Brandenburg zur Gewerbewirtschaft; Heizölablösung; Kontrollen zur Kaffeeversorgung in Berlin; Havarien in der Papierfabrik Rosenthal, 21. und 27. Juli 1982, Umweltschäden an der Bleichlochtalsperre; Vorbereitung, Ergebnisse der Leipziger Herbstmesse 1982; SALAMANDER-Gestattungsproduktion (BRD); Verhandlungen mit dem OTTO-Versand Hamburg sowie Handelsbeauftragen Frankreichs und Iraks; Fischerkrankungen in der Ostsee; Stellungnahmen zu den Fischereimöglichkeiten an den Küsten Mauretaniens und der Westsahara
Festlegungen zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1983; Umunterstellung der Tabakindustrie; Durchführung des Beschlusses des Politbüros ZK vom 17. Aug. 1982 zu Importsenkungen, Vorschläge für die Leichtindustrie; Schreiben des VEB Schokoladenwerke Saalfeld an E. Honecker; Monatsberichte der SED-Bezirksleitungen Erfurt, Halle und Suhl; Beratung des Ministeriums für Finanzen zum Aufkauf von Geweihmaterial, 29. Juni 1982; Warenangebote im Delikat- und Exquisithandel 1983; Sportschuhversorgung; Personalveränderung in den Funktionen der Generaldirektoren der Möbelkombinate Berlin und Dessau; Schreiben des NDPD-Bezirksvorstandes Potsdam an die PGH Elektro Brandenburg zur Gewerbewirtschaft; Heizölablösung; Kontrollen zur Kaffeeversorgung in Berlin; Havarien in der Papierfabrik Rosenthal, 21. und 27. Juli 1982, Umweltschäden an der Bleichlochtalsperre; Vorbereitung, Ergebnisse der Leipziger Herbstmesse 1982; SALAMANDER-Gestattungsproduktion (BRD); Verhandlungen mit dem OTTO-Versand Hamburg sowie Handelsbeauftragen Frankreichs und Iraks; Fischerkrankungen in der Ostsee; Stellungnahmen zu den Fischereimöglichkeiten an den Küsten Mauretaniens und der Westsahara
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)
Namensnennung 4.0 International