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Band 2: "Varia" Zeitungsausschnitte, Programme, Briefe etc. 1926, 1928, 1930, 1945, 1952
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Enthält: S.1-2 Programm der 52. Vertreter Versammlung des "Kartellverbandes der kath. Studenten Vereine Deutschlands (K.V.)" vom 22. 28.7.1926 in Fulda, o.D. S.3 Bild der 52. Vertreter Versammlung des "Kartellverbandes der kath. Studenten Vereine Deutschlands (K.V.)" vom 22. 28.7.1926 in Fulda [ohne Nachweis] S.4 Ankündigung eines staatsbürgerlichen Bildungsabends der "Reichszentrale für Heimatdienst" am 30.11.19..[?] in Büderich mit einem Vortrag W. Hensels zum Thema "Der Kampf um den Rhein", o.D. S.5-6 Übersicht der Bildungskurse im November 1930 für den Bereich des Bezirkskartells der christlichen Gewerkschaften in Düsseldorf vom 15.10.1930 S.7 Düsseldorfer Mitteilungsblatt Nr.9 vom 25.6.1945 S.8-9 Geschäftsverteilungsplan der Stadtverwaltung Düsseldorf vom 1.11.1945 S.10-21 Sanierung der Reichsfinanzen durch Schuldenabwertung. Eine Denkschrift des Hamburger Senats. [10.1.1946] In: Wirtschafts Informationen (1946), Nr.11, S.1-12 [Vertraulich!] [Weiterverbreitung nicht statthaft] S.22 "Sir William Strang in Düsseldorf" [ohne Nachweis vom März 1946] S.23 "Zwölf Tage in der britischen Zone / Reiseeindrücke" von W. Ruban (Tägliche Rundschau vom 3.4.1946): Beschreibt die Nachkriegssituation Düsseldorfs. S.24 "'Den geistigen Standpunkt selbst erwerben'" von Walter Kolb (Jugend im Werden vom 20.4.1946): Antwortet der deutschen Jugend. S.25 "Sitzung der neuen Stadtvertretung. Oberbürgermeister Arnold wiedergewählt Georg Glock (SPD.), Bürgermeister": (Freiheit vom 29.10.1946) S.26 "Oberbürgermeister Arnold wiedergewählt. Erste Sitzung der neuen Düsseldorfer Stadtvertretung" (Rhein Ruhr Zeitung vom 29.10.1946) S.27 Gedächnisprotokoll einer im "Echo des Tages" des NWDR am 13.1.1947 gesendeten kabarettistischen Kommentierung der von W. Hensel ausgerechneten Zuweisungsdauer von Gebrauchsgütern in Düsseldorf vom 14.1.1947 S.28 "Kein Brotgetreide verschwunden" (RP vom 2.4.1947): Notiz zum Verschwinden von Brotgetreide in der Britischen Zone. S.29-35 Beigeordneter van den Boogaard an W. Hensel am 7.6.1947: Beschreibt die markantesten Versorgungsmängel bei Gebrauchsgütern unter Beifügung eines Verwaltungsberichtes der Stadtverwaltung o.D. S.36 "Zum Oberbürgermeisterwechsel in Düsseldorf" (DA vom 9.7.1947): Dokumentation der Reden von Karl Arnold und Stadtkommandant C.W. Barker. S.37 "In Düsseldorf, um Düsseldorf und um Düsseldorf herum. Leichtfertige Plauderei über die Stadt der Gärten, Künste, Presse und Ausstellungen" (RE vom 1.11.1947) S.38-41 Das Rad, 21.Jg. (1948), Nr.21 darin S.1ff: Der Aufsichtsrat. Förderer der Rheinbahn und Helfer beim sozialen Aufbau S.42 "Zwanzig Probleme in hundert Minuten. Gespräch mit Oberstadtdirektor Hensel: 'Elf Tage danach ...'" (WZ vom 2.7.1948): Äußert sich auch zum Verlauf des Geldumtausches in Düssseldorf im Zuge der Währungsreform. S.43 Mitteilung des Oberstadtdirektors zur Verlegung seines Büros aus dem Oberfinanzpräsidium in das Stadthaus Mühlenstr. 29 vom 26.8.1948 S.44 "Düsseldorf Köln und knapp gehalten. Finanzzuweisungen wurden gekürzt" (WA vom 22.1.1949) S.45 "Keine Geheimniskrämerei!" (RP vom 22.1.1949): Artikel u.a. zu den kommunalen Sorgen Düsseldorfs. S.46 "Kommt die Ruhrbehörde nach Essen? Düsseldorf erwartet dafür die '12 Stahlapostel' Rhein Ruhr Städte in neuer Raumnot" (WA vom 22.1.1949): Artikel u.a. zu den kommunalen Sorgen Düsseldorfs. S.47 "Kleiner Streifzug durch den Landeshaushalt" (WR vom 22.1.1949) S.48 Einladung seitens Professor Edler von Hoffmann, Studienleiter der Verwaltungs und Wirtschaftsakademie Düsseldorf, zu einem Vortrag W. Hensels am 8.2.1949 vom 28.1.1949 S.49 "Närrischer Hofkalender 'Reserve' machte mobil" (WZ vom 2.2.1949) S.50 Verfügung des Oberstadtdirektors vom 7.2.1949 betr. Einführung eines Laufzettels zur schnelleren Erledigung der an ihn gerichteten Schreiben S.51 "Leo Statz wird nicht vergessen" (FV vom 18.2.1949) S.52 Karnevals Seite (RE vom 26.2.1949) S.53 "Eine Null zuviel!" (RP vom 5.3.1949): Notiz zu einer aus Angehörigen des Ernährungsministeriums gebildeten Baugenossenschaft. S.54 "Verbotstafeln und versperrte Parks. Frau Düssel berichtet Herrn Erft über ihren Osterspaziergang Gertrud war krank Ein neuer Film aus Düsseldorf?" (FV vom 22.4.1949): Ironische Kommentierung der Situation Düsseldorfer Naherholungsgebiete. S.55 "Keine neuen Beschlagnahmen! Düsseldorf als Sitz der Ruhrbehörde Büros im Oberfinanzministerium" (RP vom 30.4.1949) S.56 "Reading youth in Dusseldorf" (Berkshire Chronicle vom 5.8.1949) [rückseitig deutsche Übersetzung] S.57 "Der Ukas der Minister" von Peter Zack (FV vom 12.8.1949): Kommentar zu Maßnahmen der Landesregierung betr. die Teuerungszulage für untere Gemeindebeamte und Angestellte. S.58 "Die kleine Anfrage" (WZ vom 9.9.1949): Kommentar zur Art und Weise kommunaler Finanzmittelbeschaffung. S.59 "55 Mill. DM Personalkosten. Kommunale Superlative Düsseldorf im Verwaltungsbericht" (DW vom 15.9.1949) S.60 "Was aber diese Stadtverordnetensitzung ..." (WZ vom 7.10.1949): Kommentar zum Funktionieren der Gemeindeordnung in Düsseldorf. S.61-63 Maschinenschriftl. Abschrift der NWDR Sendung "Von Rhein und Ruhr (12)" von Peter von Zahn vom Oktober 1949, o.D.: Beschreibt in erster Linie die Ursachen für den wirtschaftlichen Aufschwung Düsseldorfs nach dem Krieg. S.64 "Ernst von der Decken zeichnet das Porträt einer rheinischen Stadt: Düsseldorf" (Welt am Sonntag vom 1.11.1949): Anekdoten zur Situation und zur Geschichte Düsseldorfs. S.65 "SED Gastspiel 'völlig unpolitisch'" (DM vom 15.12.1949): Bericht zum Besuch des Oberbürgermeisters von Leipzig, Opitz, in Düsseldorf. S.66 "Was kostet eine Seele?" (WR vom 5.1.1950): Kritischer Kommentar zum Umfang der Tätigkeiten des nordrhein westfälischen Sozialministeriums. S.67 "Das 'Rote Kreuz' braucht Nachwuchs. Aus dem Arbeitsbereich des 'Deutschen Roten Kreuzes' im Kreisverband Düsseldorf" (DN vom 12.4.1950) S.68 "Rotes Kreuz forscht nach Vermißten. Oberstadtdirektor Dr. Hensel als 1. Vorsitzender" (RP vom 12.4.1950) S.69 "Im Ehrenhof bucht man Aufträge. Glänzender Auftakt der Friseur Schau - 2300 qm Stände - Gratis Ondulation begehrt" (DN vom 17.4.1950) S.70 "Hastende Weltstadt mit Herz. Bunte Streiflichter aus dem Leben der 500000 Düsseldorfer - Harmonie zwischen Mensch, Maschine und Seele" von Pieter de Moog (Münstersche Zeitung vom 29.7.1950) S.71 "Unfähigkeit schützt nicht vor Pensionsbezug. Aus dem Wunderreich der Bürokratie: ein modernes Märchen" (DG vom 25.8.1950): Bericht zum Fall Josef Stehr. S.72-74 Teilnehmerliste der 3. Woche der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" auf Norderney im August/September 1950, o.D. S.75 Der Kurdirektor von Norderney an W. Hensel am 11.9.1950: Begrüßungsschreiben anläßlich seiner Teilnahme an der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz". S.76 Herr Claudi, Staatliche Kurhäuserbetriebe Norderney, an W. Hensel am 29.8.1950: Teilt mit, daß sie wegen restloser Belegung nicht in der Lage seien, W. Hensels Tochter in ihren Häusern unterzubringen. S.77-78 Einladung des Private Office of the Land Commissioner Hannover und der Staatskanzelei des niedersächsischen Ministerpräsidenten an W. Hensel vom 17.8.1950, auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" einen Vortrag zum Thema "Die Funktionen der Selbstverwaltung in einer modernen Demokratie" zu halten S.79 Tagesordnung der 3. Woche der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" auf Norderney im August/September 1950, o.D. S.80 Zusammenstellung der Fragen für die Studiengruppen der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz", o.D. (maschinell vervielf.) S.81 Wilhelm Bitter an W. Hensel am 12.8.1950: Dankschreiben anläßlich der Bereitschaft W. Hensels auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" einen Vortrag zu halten. S.82 W. Hensel an die Landesregierung Niedersachsen, Ministerium des Innern, am 21.8.1950: Erkundigt sich nach einer Unterkunftsmöglichkeit für seine Tochter auf Norderney. S.83 W. Hensel an A. Frese, Kommunal Verlag Recklinghausen, am 26.9.1950: Überreicht einen Artikel zum Thema "Monistische oder dualistische Gemeindeverfassung". S.84-85 A. Frese, Schriftleitung der Kommunalpolitischen Blätter, an W. Hensel am 20.9.1950: Überreicht beigefügte Durchschrift eines Schreibens an Oberkreisdirektor Köchling vom 20.9.1950 betr. eines Aufsatzes über den neuen Entwurf einer Gemeindeordnung für Nordrhein Westfalen. S.86 W. Hensel an Oberkreisdirektor Wilhelm Lübbersmann am 2.10.1950: Überreicht die ungekürzte Abschrift seines auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.87 Dr. Willeke, Geschäftsführer der "Kommunal Politischen Vereinigung", an W. Hensel am 30.9.1950: Dankschreiben anläßlich der Überlassung des auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.88 Pierre M. Bertin, Attaché aux Affaires Politiques, an W. Hensel am 29.9.1950: Dankschreiben anläßlich der Überlassung des auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.89 Oberkreisdirektor Wilhelm Lübbersmann an W. Hensel am 26.9.1950: Bittet um eine Abschrift des auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.90 Der Bürgermeister von Itzehoe, Schulz, an W. Hensel am 5.10.1950: Dankschreiben anläßlich der Überlassung des auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.91 Regierungsrat von Rosenberg, niedersächsisches Ministerium des Innern, an W. Hensel am 7.10.1950: Dankschreiben anläßlich der Überlassung des auf der "Internationalen Kommunalpolitischen Konferenz" gehaltenen Referates. S.92 "Eisenhowers Wirtschaftsplaner nach Düsseldorf? Kombinationen über Atlantik Hauptquartiere Bundeskanzler soll bereits zugestimmt haben" (RE vom 11.1.1951): Bericht über Pläne einen zukünftigen "atlantischen Wirtschaftsrat" nach Düsseldorf zu legen. S.93 "Wie steht's in Düsseldorf?" (DM vom 27./28.1.1951): Kommentar zum Personaletat der Stadt Düsseldorf. S.94 Aufsatz eines Lehrlings Bewerbers der Städtischen Sparkasse zum Thema "Welche Aufgaben haben Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor von Düsseldorf zu erfüllen?", o.D. [1951] S.95 "Für und wider den Arbeitsdirektor. Erfahrungen und Ansichten Fragen an Fachleute im Industriegebiet" (NP vom 3.2.1951) S.96 "Zwölf Stunden in Düsseldorf. Elegante Schöne mit Sorgen - Landeshauptstadt einmal anders gesehen" von Kurt Jordan (DW vom 3.2.1951) S.97 Einladung des Beamtenbeirates der Christlich Demokratischen Union Düsseldorf zu einer Vortragsveranstaltung mit W. Hensel am 23.2.1951 vom 15.2.1951 S.98 "Beamte fordern Soforthilfe. Gründung einer Familie unmöglich - Kundgebung des Beamtenbundes" (RP vom 26.2.1951) S.99 "Stadparlament mit erheiternden Einlagen. Rekord der Kürze: zwei Stunden / Schnellenburg wird wieder aufgebaut / Unverständliche Bräuche" (DM vom 30.3.1951): Wirft auch ein Licht auf die Rolle der KPD im Stadtparlament. S.100 "Dr. Hensel im Städtetag" (RP vom 17.4.1951) S.101 "Wieder alle Bunker belegt 3000 Personen in Notquartieren. Wohnungsamt zu stark belastet / Hauptausschuß wünscht Obdachlosenheim in kürzester Frist" (RE vom 18.4.1951) S.102 "Verhandlungen mit den Landesfinanzministern" (DN vom 5.5.1951): Notiz zur Teilnahme W. Hensels als Vertreter des "Deutschen Städtetages". S.103-109 Stenographischer Bericht über die ordentliche öffentliche Stadtverordnetenversammlung am 30.6.1951 im Gebäude des Landtages: Tagesordnungspunkte betreffen u.a. den ruhenden Verkehr, den Wohnungsbau und das Schauspielhaus Düsseldorf. S.110 Der Geldsack der Stadt. In: Der Städtetag (1951), Heft 7, o.S.: Notiz von der Maßnahme des Düsseldorfer Oberstadtdirektors, den Haushalt der Stadt auf einem Flugblatt zu publizieren. S.111 "BVN macht Vorschläge" (RP vom 23.8.1951) S.112 "Der BVN gratuliert" (FW vom 7.9.1951) S.113 "Gegen Mißbrauch der Pressefreiheit" (DW vom 15.9.1951): Notiz von der Konstituierung eines "Beratenden Ausschusses für das Pressewesen". S.114 "Richtkrone über der breitesten Rheinbrücke. Verkehrsministerium aber denkt schon an dritte Brücke" (RP vom 24.9.1951) S.115 "Düsseldorfer auf dem Städtetag" (RP vom 29.9.1951) S.116 Programm für die Jahrestagung Kommunale Wirtschaft des Verbandes kommunaler Unternehmen der Orts- und Kreisstufe am 25./26. Oktober 1951 in Frankfurt/Main, o.D. S.117 "Kommunale Energiewirtschaft besteht auf Förderung durch den Bund" von Paul Klass (NZ vom 29.10.1951): Bericht von o.g. Tagung des "Verbandes kommunaler Unternehmen" in Frankfurt. S.118 "Rather DRK erhielt neue Fahne" (DN vom 20.11.1951) S.119 "Mannesmann in neuer Gruppierung. Schneller Abschluß der Liquidation zu erwarten" (Deutsche Zeitung und Wirtschafts Zeitung vom 12.4.1952) S.120 Umschlag mit dem Inhalt: a) "Düsseldorf - Indischer General im Ruhrgebiet" (DW vom 10.2.1949): Notiz von der Anwesenheit des indischen Generalmajors Khub Chand in Düsseldorf. b) Khub Chand, Chef der Indischen Militärmission, an W. Hensel am 17.2.1949: Dankschreiben anläßlich seines Aufenthaltes in Düsseldorf. c) Eckard Fischer an W. Hensel am 1.8.1949: Dankschreiben im Zusammenhang mit seinem Ausscheiden aus der Stadtverwaltung. d) Schmähzettel gegen W. Hensel wegen der Einstellung von Kommunisten in den städtischen Dienst, welcher am 20.1.1951 an seine Haustür angeklebt worden war e) Einladung des Ehepaars Hensel durch den britischen Generalkonsul, Frank Butler, zum Cocktail am 15.9.1949, o.D. f) Einladung des "Katholischen Deutschen Frauenbundes", Zweigverein Düsseldorf, zu einer Vortragsveranstaltung mit W. Hensel am 25.2.1949, o.D. g) Dankkarte W. Hensels anläßlich der Glückwünsche zu seiner Bestellung zum Oberstadtdirektor vom 8.11.1946 h) Programm des "Amerika Haus Hannover", Nr.38 vom 12.-17.2.1951 i) Einladung W. Hensels durch Ministerpräsident Karl Arnold zu einem Empfang zu Ehren des Bundespräsidenten am 13.9.1949 in Schloß Brühl.
120
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.