Kurfürst Philipp von der Pfalz ordnet an, dass kein Erz außer Amberger Erz auf der Vils bis nach Regensburg und weiter die Donau gen Schwaben geführt wird und dass seine Bürger zu Amberg ihr eigenes Eisen auf besagten Wassern handeln und gebrauchen dürfen, alles jedoch unter Änderungsvorbehalt der Kurfürsten. Dagegen hatten Hans Kastner der Ältere und Hans Kastner der Jüngere sowie Felix Freislich und Lienhart Viechtberger (Vichtperger) Einwände erhoben gehabt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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