Lothar Franz, Erzbischof zu Mainz und Bischof zu Bamberg, verleiht seinem Oberstleutnant zu Fuß Johann Daniel von Wonsheim und dessen Bruder Johann Philipp, Domkapitular, die in den inserierten Urkunden von 1683 März 5, 1681 November 12 und 1538 Januar 21 genannten Mannlehen. Das Domkapitel (Dekan: Johann Wilhelm Freiherr Wolf Metternich zu Gracht) gibt seine Zustimmung. S. des Ausstellers. AO: St. Martinsburg zu Mainz. Kanzleiunterschriften: A. Maximilian von Mairhofen, J. Albert Steinebach.
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Lothar Franz, Erzbischof zu Mainz und Bischof zu Bamberg, verleiht seinem Oberstleutnant zu Fuß Johann Daniel von Wonsheim und dessen Bruder Johann Philipp, Domkapitular, die in den inserierten Urkunden von 1683 März 5, 1681 November 12 und 1538 Januar 21 genannten Mannlehen. Das Domkapitel (Dekan: Johann Wilhelm Freiherr Wolf Metternich zu Gracht) gibt seine Zustimmung. S. des Ausstellers. AO: St. Martinsburg zu Mainz. Kanzleiunterschriften: A. Maximilian von Mairhofen, J. Albert Steinebach.
U / 1696 Oktober 24
Slg. Heerdt
Urkundenbestand
Urkundenbestand >> Urkunden (ohne Fotos)
24.10.1696
Boos v. Waldeck (Wonsheim)
Ausfertigung. Perg. S. in Holzschale.
Urkunden
Augustin Maximilian
Bierbaum, Gerhard
Boos von Waldeck, ...
Ebel, Johann
Johann
Johann Daniel
Johann Philipp
Lothar Franz
Metternich, Johann Wilhelm
Steinebach, Johann Albert
Mainz
Stadecken
Wonsheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ