Grundig, Lea
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AdK-O OM 063
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder >> 01.3.1.1.1. Ordentliche Mitglieder / Sektion Bildende Kunst
1961 - 1976
Enthält: Vermerke, Korrespondenz mit dem Akademiepräsidium, betr. Wahl zum Oredentlichen Mitglied, u.a. Urkunde und Dankschreiben von Lea Grundig, 1961; div. Absagen der Teilnahme an Akademieveranstaltungen und Mitteilungen über Reisen, 1961-62; Verleihung des Kunstpreises der Organisation Freie Deutsche Jugend, 1962; Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Gold,Publikationsprojekt über Lea Grundig, 1965; Glückwunsch von Konrad wolf zum 60. Geburtstag, 1966; Erklärung über monatliche Spende von 300 Mark auf das Vietnam-Konto, ablehnende Haltung gegenüber der Aufnahme von Heinz Zander als Meisterschüler, Ausstellung in der National-Galerie, Verleihung des Nationalpreises, 1967; Glückwunsch von Hans Pischner zum 65. Geburtstag, Vorgang zur Einrichtung eines Hans- und Lea-Grundig-Archivs an der Akademie, 1971, Verleihung der Ehrendoktorwürde an Lea Grundig, 1972; Glückwunsch von Dieter Zechlin zum 70. Geburtstag, 1976;
Präsidium
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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