Protokoll Nr. 92/78.- Umlauf am 3. August 1978: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58425
DY 30-J IV 2/3/2785
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> August >> Protokoll Nr. 92/78.- Umlauf am 3. August 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2785
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3179
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme der DDR an dem UN-Seminar über nationale und lokale Institutionen zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte - 2. Kadermäßige Veränderung in der Nomenklaturfunktion des ZK im Bezirk Dresden - Nacke - 3. Kadermäßige Veränderungen in der Besetzung der Funktion des Bundessekretärs des Bundes der Architekten der DDR - Wachtel/Scholz - 4. Fortführung der Lektorentätigkeit bei der UNFPO der VDR Jemen - 5. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 20. Tagung der Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris/Frankr. - 6. Reise des Direktors des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft, Prof. Dr. Max Schmidt, nach Japan - 7. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am 3. Internationalen Kongreß für Pflanzenpathologie in München/BRD - 8. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Sitzung des Zentralvorstandes des Internationalen Genossenschaftsbundes in Kopenhagen - 9. Entsendung des Rundfunk-Tanzorchesters Berlin zu einer Konzertreise nach Wien/Österreich - 10. Studienreise des Genossen Klaus Kazimirski, Aspirant an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Spanien in der Zeit vom 11. September - 15. Oktober 1978
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2785
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3179
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme der DDR an dem UN-Seminar über nationale und lokale Institutionen zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte - 2. Kadermäßige Veränderung in der Nomenklaturfunktion des ZK im Bezirk Dresden - Nacke - 3. Kadermäßige Veränderungen in der Besetzung der Funktion des Bundessekretärs des Bundes der Architekten der DDR - Wachtel/Scholz - 4. Fortführung der Lektorentätigkeit bei der UNFPO der VDR Jemen - 5. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 20. Tagung der Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris/Frankr. - 6. Reise des Direktors des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft, Prof. Dr. Max Schmidt, nach Japan - 7. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am 3. Internationalen Kongreß für Pflanzenpathologie in München/BRD - 8. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Sitzung des Zentralvorstandes des Internationalen Genossenschaftsbundes in Kopenhagen - 9. Entsendung des Rundfunk-Tanzorchesters Berlin zu einer Konzertreise nach Wien/Österreich - 10. Studienreise des Genossen Klaus Kazimirski, Aspirant an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Spanien in der Zeit vom 11. September - 15. Oktober 1978
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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