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Erteilung der Doktor- und Magisterwürden an der Universität Münster (bis 1902 Akademie zu Münster), Bd. 3
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Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.13 Universität Münster >> 05.13.06 Promotions- und Staatsprüfungen. Doktor- und Magisterwürden
1907 - 1918
Enthält u. a.:
- Namentliche Nachweisung der im SS 1906 und im WS 1906/07 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1907
- Namentliche Nachweisung der im SS 1907 und im WS 1907/08 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1908
- Namentliche Nachweisung der im SS 1908 und im WS 1908/09 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1909
- Namentliche Nachweisung der im SS 1909 und im WS 1909/10 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1910
- Namentliche Nachweisung der im SS 1910 und im WS 1910/11 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1911
- Namentliche Nachweisung der im SS 1911 und im WS 1911/12 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1912
- Promotionsordnung und Habilitationsordnung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster vom 17. März 1913. Münster 1913 (Druck)
- Namentliche Nachweisung der im SS 1912 und im WS 1912/13 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1913
- Namentliche Nachweisung der im SS 1913 und im WS 1913/14 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1914
- Promotionsordnung für die Philosophische und Naturwissenschaftliche Fakultät der Königlichen Universität Münster vom 27. Juli 1905 / 26. Januar 1906. Münster [1906] (Druck)
- Namentliche Nachweisung der im SS 1914 und im WS 1914/15 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1915
- Namentliche Nachweisung der im SS 1915 und im WS 1915/16 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1916
- Namentliche Nachweisung der im SS 1916 und im WS 1916/17 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1917
- Namentliche Nachweisung der im SS 1917 und im WS 1917/18 bei der Universität Münster stattgefundenen Promotionen, 1918
- Klärung von Einzelfällen (u. a.: Bodelschwingh, Friedrich von; Braam, Johann; Bradley, William; Brandenburger, [...]; Dalbor, Edmund; Daniel, Karl; Doelle, Ferdinand; Dorszewski, [...]; Dralle, Heinrich; Flender, Friedrich; Freytag, Anton; Fries, Wolfgang von; Gatzert, Richard; Grimm, Friedrich; Gunst, Rudolf; Hähner, Walter; Hafkesbring, Paul; Hall, Karl; Hartl, Kaspar; Hartmann, Felix von; Hasselhoff, Walter; Herte, Adolf; Hoffmann, Karl; Holtermann, [...]; Hommerich, [...]; Jahns, Fritz; Kitchlew, Saifud Din; Krienitz, Ernst; Kroll, Alois; Mahmud, Syed; Martens, Arturo; Molitor, Erich; Moll, Bernhard; Müller, Lucian; Oellers, [...]; Oppenheimer, Julius; Pieper, Karl; Poggenburg, Johannes; Puppe, Bernhard; Richter, Johanna; Ricking, Friedrich Ephram; Soiron, Thaddäus; Weber, Christoph; Zeidler, [...]).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.