Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Neumünster - Flensburg - Padburg. Neumünster - Bad Oldesloe - Ratzeburg - Hollenbek
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2217
Organisations- und Aktenzeichen: T 2009
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1940-1966
Enthält: Aufhebung von Wegübergängen an der Strecke Neumünster - Flensburg. Bahnübergang in km 128,070 Posten 56 Strecke Neumünster - Flensburg - Bad Segeberg Bahnhofsvorplatz. Aufhebung der Schrankenposten 63 und 65 Strecke Neumünster - Flensburg. Ersatz der ortsb. Schranke durch eine Blinklichtanlage und Verbreiterung des Bahnübergangs in km 78,644 Strecke Neumünster - Bad Oldesloe. Neubau einer Straßenüberführung in Bau - km 52,3 und 92,982 Strecke Neumünster - Flensburg. Km 101,030 Posten 165 der Strecke Neumünster - Bad Oldesloe. Aufhebung des Überwegs in km 113,795 Strecke Neumünster - Flensburg. Aufhebung der Überwege in km 116,800 und 117,000 Strecke Neumünster - Flensburg. Aufhebung des Fußüberganges in km 50,882 Strecke Zonengrenze - Ratzeburg - Bad Oldesloe. Aufhebung des Bahnübergangs Posten 165 in km 1010,030 Neumünster - Bad Oldesloe. Aufhebung des Privatwegübergangs in km 80,137 der Strecke Neumünster - Flensburg
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ