Schulangelegenheiten in Hohnstein, Bd. 05
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2951 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 209, Bd. 5
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1861 - 1873
Enthält u. a.: Freiwerden von Stellen.- Lehrerprüfung.- Stellenbesetzung.- Lehrereinkommen.- Schulbau.- Staatliche Beihilfen.- Friedrich Herrmann Fuchs: 16. Oktober und 3. November. Ein Beitrag zur Schulfeier der vaterländischen und kirchlichen Gedenktage. Pirna, 1867 (Druckschrift, Bl. 111 ff.).- Lehrer:
Ernst Begmann (Porschdorf), Carl Adolf Belle (Schlößchen-Porschendorf), Friedrich Wilhelm Bellmann (Kipsdorf), Friedrich Leberecht Büttner (aus Kleingießhübel, vorher Ostrau, später Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein), Friedrich Julius Fürchtegott Canitz (Kanitz) (aus Böhlen bei Leisnig, vorher Sörnzig und Strauch, später Kühren), Friedrich Herrmann Fuchs (Bobersen, später Großerkmannsdorf), Gräfe (später Tharandt), Ernst Richard Grießbach (Döhlen), Traugott Leberecht Günther (Thürmsdorf), Gustav Hermann Heinze (Grünberg bei Schellenberg), Gustav Eduard Herrmann (Schönborn), Käubler (später Kleinwaltersdorf), Eduard Koch (Wolkenstein), Gustav Adolph Lehmann (Postelwitz), Gustav Adolph Mütze (Dohna), Carl Heinrich Paul (aus Großschönau, vorher Dorfhain), Christian Ferdinand Rentzsch (jetzt Pausa, früher Kantor in Hohnstein), Johann Gottfried Eduard Rosenbaum (Dresden, Pestalozzischule), Adolph Schmidt (Schellenberg), Ernst Schröter (aus Bernstadt, vorher Bretnig), Franz Louis Steuer (Haßlau bei Roßwein), August Emil Winkler (aus Neustadt bei Stolpen, vorher Schmilka).
Enthält auch: Ausscheiden des Lehrers Könitz in Gottleuba wegen "Kehlkopfkatarrh".
Ernst Begmann (Porschdorf), Carl Adolf Belle (Schlößchen-Porschendorf), Friedrich Wilhelm Bellmann (Kipsdorf), Friedrich Leberecht Büttner (aus Kleingießhübel, vorher Ostrau, später Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein), Friedrich Julius Fürchtegott Canitz (Kanitz) (aus Böhlen bei Leisnig, vorher Sörnzig und Strauch, später Kühren), Friedrich Herrmann Fuchs (Bobersen, später Großerkmannsdorf), Gräfe (später Tharandt), Ernst Richard Grießbach (Döhlen), Traugott Leberecht Günther (Thürmsdorf), Gustav Hermann Heinze (Grünberg bei Schellenberg), Gustav Eduard Herrmann (Schönborn), Käubler (später Kleinwaltersdorf), Eduard Koch (Wolkenstein), Gustav Adolph Lehmann (Postelwitz), Gustav Adolph Mütze (Dohna), Carl Heinrich Paul (aus Großschönau, vorher Dorfhain), Christian Ferdinand Rentzsch (jetzt Pausa, früher Kantor in Hohnstein), Johann Gottfried Eduard Rosenbaum (Dresden, Pestalozzischule), Adolph Schmidt (Schellenberg), Ernst Schröter (aus Bernstadt, vorher Bretnig), Franz Louis Steuer (Haßlau bei Roßwein), August Emil Winkler (aus Neustadt bei Stolpen, vorher Schmilka).
Enthält auch: Ausscheiden des Lehrers Könitz in Gottleuba wegen "Kehlkopfkatarrh".
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
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