Ämter: Wehen (Bestand)
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244
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Ämter >> Ämter
Enthält: Akten, Urkunden, Amtsbücher und Rechnungen (1705) 1804-1886 (1892)
Inventare und Vermögensteilungen ab 1775
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Usingen: Bechtheim, Beuerbach, Born, Breithardt, Daisbach, Ehrmbach, Eschenhahn, Görsroth, Hahn, Hambach, Hausen, Hennethal, Kesselbach, Kettenbach, Ketternschwalbach, Limbach mit der Hühnerkirche, Michelbach, Neuhof, Niederauroff, Niederlibbach, Oberauroff, Oberlibbach, Orlen, Panrod, Rückershausen, Seitzenhahn, Steckenroth (Hof Georgenthal), Strinz-Margarethä, Strinz-Trinitatis, Wallbach, Watzhahn, Wingsbach;
Nassau-Usingen und Kurmainz (gemeinschaftlich): Bleidenstadt;
Niedergrafschaft Katzenelnbogen: Holzhausen über Aar.
Die nassau-usingischen Orte gehörten zuvor zu den Ämtern Wehen, Katzenelnbogen und Oberamt Idstein. 1849-1854 bestand in Wehen nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Langenschwalbach gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Untertaunuskreises in Langenschwalbach unterstellt.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit (ca. 1775-1824): Hilfsrepertorium, 1846
Findmittel: Repertorium von Theodor Schüler, 1886
Findmittel: Fiskalische Grundstücksverträge: Kartei
Bearbeiter: Th. Schüler, 1886
Inventare und Vermögensteilungen ab 1775
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Usingen: Bechtheim, Beuerbach, Born, Breithardt, Daisbach, Ehrmbach, Eschenhahn, Görsroth, Hahn, Hambach, Hausen, Hennethal, Kesselbach, Kettenbach, Ketternschwalbach, Limbach mit der Hühnerkirche, Michelbach, Neuhof, Niederauroff, Niederlibbach, Oberauroff, Oberlibbach, Orlen, Panrod, Rückershausen, Seitzenhahn, Steckenroth (Hof Georgenthal), Strinz-Margarethä, Strinz-Trinitatis, Wallbach, Watzhahn, Wingsbach;
Nassau-Usingen und Kurmainz (gemeinschaftlich): Bleidenstadt;
Niedergrafschaft Katzenelnbogen: Holzhausen über Aar.
Die nassau-usingischen Orte gehörten zuvor zu den Ämtern Wehen, Katzenelnbogen und Oberamt Idstein. 1849-1854 bestand in Wehen nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Langenschwalbach gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Untertaunuskreises in Langenschwalbach unterstellt.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit (ca. 1775-1824): Hilfsrepertorium, 1846
Findmittel: Repertorium von Theodor Schüler, 1886
Findmittel: Fiskalische Grundstücksverträge: Kartei
Bearbeiter: Th. Schüler, 1886
98 m
Bestand
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 558.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 334-335.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 334-335.
Kettenbach
Holzhausen über Aar
Strinz-Margarethä
Hausen über Aar
Niederauroff
Beuerbach
Görsroth
Rückershausen b. Wehen
Idstein
Bad Schwalbach
Ketternschwalbach
Watzhahn
Eschenhahn
Born
Hambach b. Wehen
Wallbach
Wehen
Bleidenstadt
Michelbach b. Wehen
Ehrenbach
Oberauroff
Steckenroth
Hahn b. Wehen
Katzenelnbogen
Neuhof
Wingsbach
Georgenthal, Hof
Daisbach
Oberlibbach
Bechtheim
Seitzenhahn
Hennethal
Breithardt
Limbach b. Wehen
Strinz-Trinitatis
Niederlibbach
Kesselbach
Panrod
Orlen
Hühnerkirche
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ