Grundstücks- und Vermögensangelegenheiten des Kreises Mainz und der Provinz Rheinhessen sowie Kreis- und Provinzialanstalten
Vollständigen Titel anzeigen
VOA 9 / 8
V, 5
VOA 9: Finthen
VOA 9: Finthen >> Staats-, Landes-, Provinzial- und Kreisangelegenheiten >> Kreisorgane und - einrichtungen
1920-01-01/1937-12-31
Enthält: v. a. Grundstücksangelegenheiten des Kreises, 1926 und 1928; Bewerbung der Kreishaushaltungsschule Alzey, 1927; Erhebung der Kreis- und Provinzialsteuern, 1930 und 1937; Einlieferung von Tierkadavern in die Sammelabdeckerei Bretzenheim, 1931-1936
Drucksache der Provinzialdirektion Rheinhessen zum Tarif für die Sammelabdeckereien der Provinz Rheinhessen, 01.09.1920, bezugnehmend auf die Polizeiverordnung über den Betrieb und die Benutzung der Provinzialanstalten zur technischen Verarbeitung und Bewertung von Tierkadavern bei Bretzenheim, Osthofen und Sprendlingen vom 20.06.1905
Drucksache der Provinzialdirektion Rheinhessen zum Tarif für die Sammelabdeckereien der Provinz Rheinhessen, 01.09.1920, bezugnehmend auf die Polizeiverordnung über den Betrieb und die Benutzung der Provinzialanstalten zur technischen Verarbeitung und Bewertung von Tierkadavern bei Bretzenheim, Osthofen und Sprendlingen vom 20.06.1905
Akten und Einzelstücke
Alzey
Bretzenheim
Bretzenheim
Mainz
Osthofen
Rheinhessen
Rheinhessen
Sprendlingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ