Historisch-Taktische Tagungen der Flotte (HiTaTa): 30. Historisch-Taktische Tagung der Flotte 1990.- Das Bemühen um Rüstungskontrolle und Zusammenarbeit in Geschichte und Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung maritimer Aspekte
Vollständigen Titel anzeigen
BArch BM 10/3749
BMD 1/393
BWD 5/13
P IV a 63
BArch BM 10 Flottenkommando
Flottenkommando >> BM 10 Flottenkommando >> Innere Führung, Personal und Öffentlichkeitsarbeit >> Interne Besprechungen, Tagungen und Konferenzen >> Historisch-Taktische Tagungen der Flotte (HiTaTa)
1990
Enthält:
Vizeadmiral Klaus Rehder: Eröffnungsansprache des Befehlshabers der Flotte
Oberstabsarzt Michael Sassenberg: Das deutsch-englische Flottenwettrüsten und der Churchillplan
Kapitänleutnant Gerhard Sender: Der Versailler Vertrag, Entwaffnung und Militärkontrolle in Deutschland von 1919 - 1927
Oberleutnant zur See Klaus Kröppel: Das Wahingtoner Flottenabkommen von 1922
Kapitänleutnant Henry Frove: Die Londoner Konferenzen von 1930 und 1936 und das deutsch-englische Flottenabkommen von 1935
Kapitänleutnant Andreas Hildenbrand: Die Ergebisse der Konferenzen über Sicherheit und Zusammenarbeit und der Weg zu mehr Stabilität in Europa über vertrauensbildende Maßnahmen
Fregattenkapitän Jörg Owen: Der Weg zu mehr Sicherheit und Stabilität in Europa über Reduzierungen der konventionellen Streitkräfte
Fregattenkapitän Rainer Feist: Der Einfluß der nuklearen Rüstungskontrolle auf die maritimen Aspekte der Sicherheit
Vizeadmiral Klaus Rehder: Schlußworte des Befehlshabers der Flotte
Vizeadmiral a.D. Karl-Adolf Zenker: Dankwort an den Befehlhaber der Flotte
Vizeadmiral Hans-Joachim Mann: Ansprache des Inspekteurs der Marine im Anschluß an die 30. Historisch-Taktische Tagung der Flotte
Vizeadmiral Klaus Rehder: Eröffnungsansprache des Befehlshabers der Flotte
Oberstabsarzt Michael Sassenberg: Das deutsch-englische Flottenwettrüsten und der Churchillplan
Kapitänleutnant Gerhard Sender: Der Versailler Vertrag, Entwaffnung und Militärkontrolle in Deutschland von 1919 - 1927
Oberleutnant zur See Klaus Kröppel: Das Wahingtoner Flottenabkommen von 1922
Kapitänleutnant Henry Frove: Die Londoner Konferenzen von 1930 und 1936 und das deutsch-englische Flottenabkommen von 1935
Kapitänleutnant Andreas Hildenbrand: Die Ergebisse der Konferenzen über Sicherheit und Zusammenarbeit und der Weg zu mehr Stabilität in Europa über vertrauensbildende Maßnahmen
Fregattenkapitän Jörg Owen: Der Weg zu mehr Sicherheit und Stabilität in Europa über Reduzierungen der konventionellen Streitkräfte
Fregattenkapitän Rainer Feist: Der Einfluß der nuklearen Rüstungskontrolle auf die maritimen Aspekte der Sicherheit
Vizeadmiral Klaus Rehder: Schlußworte des Befehlshabers der Flotte
Vizeadmiral a.D. Karl-Adolf Zenker: Dankwort an den Befehlhaber der Flotte
Vizeadmiral Hans-Joachim Mann: Ansprache des Inspekteurs der Marine im Anschluß an die 30. Historisch-Taktische Tagung der Flotte
Flottenkommando (FltKdo), 1956-2012
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2022, 08:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Bundesministerium der Verteidigung und Bundeswehr (Tektonik)
- Streitkräfte (Tektonik)
- Verbände und Dienststellen der Marine (Tektonik)
- Flottenkommando (Bestand)
- BM 10 Flottenkommando (Gliederung)
- Innere Führung, Personal und Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Interne Besprechungen, Tagungen und Konferenzen (Gliederung)
- Historisch-Taktische Tagungen der Flotte (HiTaTa) (Serie)