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Es geschah in Gütersloh
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Enthält: enthält u.a.: Juni bis November 2002 Gerd Häkel, Klaus-Detlev Zumwinkel. Volker Walle, Bernd Woydack, Rainer Schorcht, Albrecht Diekötter, Ingrit Ruf, Olaf Eliason, Phillipp Brinkmann, Wodemar Winkler, Hans-Werner Moll, Heinz-Hermann Vollmer, Wolfgang Reckeweg, Manfred Kleinerüschkamp, Kai-Nikolas Theißen, Robert Kriszum, Uwe Graul, Friedhelm Sonderhoff, Maria Unger, Werner Gehring, Raimund Heitmann, Manfred Billinger, Syskopian, Karlheinz Sauerwald, Björn Kuhse, Marianne Neufeld, Thomas Schröder, Christa Halter, Karl Piepenbrock, Ursula Schulzeck, Michael Abu Ghazaleh, Jutta Obbelode, Frank Welsch, Thomas Middelhoff, Gunter Thielen, Herward Tappe, Ralph Strothmann, Johannes Rau, Hans Haarhoff, Klaus Brandner, Johannes Thiesbrummel, Dietrich-Walter Bake, Martina Gochermann, Heribert Meffert, Fritz Henze, Rolf Kiehne, Gerhard Dickers, Annemarie Stieglitz, Wolfgang Sieveking, Hide Reichardt, Andreas Wiebe, Rudolf Huhnt, Andrea + Andreas Kerkhoff, Peter Stolze, Heinrich Lakämer-Lührs, Carsten Vorwig, Alfred Boencke, Manfred Ligensa, Andreas Detert, Andreas Latz, Sven-Georg Adenauer, Peng Sienong, Holger Teipel, Oelker, Georg Parlsaca, Brillen-Fielmann, Markus Garmer, Christph Eppelt, Jörg Friedrich, Eg Witts, Horst Grabenheinrich
6 Seiten
Archivale
Autor: Hans-Dieter Musch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.