Arnold Gisbert Pagenstecher *1616-1688
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N 161 Pagenstecher, 020
VIIIk/30
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1910 - 1999
Enthält: - Kopie aus dem "Catalogus der Handschriften. Bd. 1", Amsterdam 1899 (Arnold Gisbert Pagenstecher) - Kopie aus "Repertorium der Buitenlandse Vertegenwoordigers, Residerende in Nederland 1548-1810" (Arnold Gisbert Pagenstecher) - Abschrift eines Schreibens der Düsseldorfer Synode vom 18.04.1673 an Pagenstecher mit Bitte, sich für Einhaltung der Sonntagsruhe einzusetzen - Abschriften aus Dokumenten von 1632-1917 (Arnold Gisbert Pagenstecher) - zwei Kopien von Abschriften aus Dokumenten von 1636-1641 (Arnold Gisbert Pagenstecher) - maschinelle Abschrift aus Dokumenten von 1667-1668, erstellt von Sigurd Pagenstecher im März 1999 (Arnold Gisbert Pagenstecher) - Schreiben der ev. Gemeindeamtes Duisburg vom 09.12.1910 mit einer Abschrift aus einem alten Kirchenbuch der ev. Gemeinde Duisburg vom 03.07.1688 bzgl. Beerdigung des Arnold Gisbert Pagenstecher -zwei handschriftliche Abschriften einer Grabplatte des Arnold Gisbert Pagenstecher und seiner zweiten Ehefrau Barbara von Rodenberg in der Salvatorkirche zu Duisburg mit Wappen - Schriftwechsel zwischen Ernst Fincke und Sigurd Pagenstecher vom 23.05.1983-01.09.1983 bzgl. Armgard von Volckershausen (Schwägerin von Arnold Gisbert Pagenstecher) - Schriftwechsel zwischen Sigurd Pagenstecher und dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf vom 09.04.1984-18.04.1984 bzgl. Arnold Gisbert Pagenstecher - Fotokopie eines Schreibens der Brandenburgischen Regierung Potsdam vom 04.08.1679 an Arnold Gisbert Pagenstecher bzgl. Pfalzburgerische Erbansprüche, mit Unterschrift des Kurfürsten Friedrich Wilhelm, rückseitig maschinelle Abschrift des Schreibens - weitere maschinelle Abschrift des Schreibens der Brandenburgischen Regierung Potsdam vom 04.08.1679 an Arnold Gisbert Pagenstecher - Fotokopien aus der Akte Jülich-Berg II Nr. 330 S. 599, Schreiben von Arnold Gisbert Pagenstecher an Herzog Jülich-Berg bzgl. Unterdrückung der Reformierten, rückseitig Kopie einer maschinelle Abschrift des Schreibens - handschriftliche Abschrift des Schreibens aus der Akte Jülich-Berg II Nr. 330 S. 599, rückseitig Anmerkungen zum Schreiben - Kopie des Schreibens aus der Akte Jülich-Berg II Nr. 330 S. 599, rückseitig Anmerkungen zu Herzog Philipp Wilhelm - Kopie eines Schreibens aus der Akte Jülich-Berg II Nr. 3539, Best.-Nr. 1733 - Auszug aus dem Kirchenbuch Büdingen vom 08.10.1684 bzgl. Tochter Susanne Maria (Arnold Gisbert Pagenstecher) - maschinelle Abschrift des Auszugs aus dem Heiratsregister der ev. Kirche Büdingen bzgl. der Hochzeit von Susanne Maria Pagenstecher mit Ernst Wilhelm Buchfelder (Arnold Gisbert Pagenstecher) - maschinelle Abschrift der Leichenpredigt von Arnold Gisbert Pagenstecher - Brief an Wilhelm Pagenstecher vom 27.04.1938 von K. Pagenstecher, Wiesbaden bzgl. Sippe Pagenstecher (Arnold Gisbert Pagenstecher) - Abschriften aus Dokumenten von 1669-1679 bzgl. Wilhelm Jacob Pagenstecher und Alexander Pagenstecher (Söhne von Arnold Gisbert Pagenstecher) - handschriftliche Abschrift aus "Duisburger Adresse- u. Intelligentz-Zettel 1742, Nr. VIII, 20. Febr." bzgl. Arnold Gisbert Pagenstecher und Nachkommen - handschriftliche Beschreibung des Wappens der Familie Pagenstecher, rückseitig ein durchgestrichener Brief von Regierungsvizepräsident W. Jordans an den Heraldiker Wolfgang Pagenstecher vom 01.09.1948 - 6 Blätter mit Lebensdaten von Arnold Gisbert Pagenstecher und seiner Familie (Wilhelm Jacob Pagenstecher; Alexander Arnold Pagenstecher; Susanne Maria Buchfelder, geb. Pagenstecher) - maschinelle Abschrift eines Kling-Gedichtes auf dem Grabe von Arnold Gisbert Pagenstecher - Brief der ev. Gemeinde Duisburg an Hauptmann a.D. Pagenstecher vom 12.03.1936 bzgl. Grabstein von Arnold Gisbert Pagenstecher in der Salvatorkirche (Arnold Gisbert Pagenstecher; Maler Wolfgang Pagenstecher) - Abschrift eines Schreibens von Dr. Sallentien an den Pfarrer der Gemeinde in Duisburg vom 19.06.1933 bzgl. Totentafel für Arnold Gisbert Pagenstecher (Wolfgang Pagenstecher) - Schreiben des Freiherrn von Schrötter vom 14.09.1935 bzgl. Arnold Gisbert Pagenstecher - Schreiben an Herrn Pagenstecher vom 11./12.04.1937 bzgl. Übersetzung der niederländischen Auszüge aus Dokumenten betr. Familie Pagenstecher, anbei vier Seiten hölländische Auszüge aus Dokumenten von 1650-1844 mit Übersetzung (Johannes Ämilianus Pagenstecher; Johann Friedrich Wilhelm Pagenstecher; Alexander Wynandus Pagenstecher; Georg Alexander Pagenstecher; Bernhard Pagenstecher; Theodora Maria Johanna Pagenstecher) - vier Seiten maschinelle Auszüge aus Akten des Geheimen Preußischen Staatsarchivs Berlin von 1666- 1679 (Arnold Gisbert Pagenstecher) - vier Seiten Kopien aus "Aspekte einer Stadtgeschichte" bzgl. Drostenhof in Bentheim (Arnold Giesbert Pagenstecher).
Akten
Vorl.Nr.: 20
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ