Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 2
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BArch DY 30/35507
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Juli 1972-Apr. 1973
Enthält u.a.:
Grußschreiben W. Ulbrichts (handschriftlich) an den Bund der Architekten; Beratung des Ministerrates auf der Baustelle des Kernkraftwerks Nord Greifswald, 31. Aug. 1972; Beratung zur Bauforschung; Presseveröffentlichungen; Abteilungsleiterberatung der Abteilung Bauwesen des ZK, 10. Jan. 1973; Unterbringung und Gesundheitsbetreuung diplomatischer Vertretungen (Beschluss des Politbüros des ZK vom 9. Jan. 1973); Arbeitsberatung des Ministeriums für Bauwesen, 2. Febr. 1973 in Warnitz; SED-Parteiaktivtagung des Ministeriums für Bauwesen, 4. Dez. 1972 (Gesetz über den Ministerrat); Einführung der "Slobodin-Methode" im VEB Wohnungsbaukombinat Potsdam; Bauindustrie des Bezirkes Schwerin; Investitionsobjekte "Stadion der Weltjugend", "Haus des Lehrers", "Kongresshalle" und "Regierungskrankenhaus" in Berlin; Unwetterschäden vom 13. Nov. 1972; Rekonstruktion des ZK-Gebäudes in Berlin; Komplexberatung im Bezirk Dresden, 6. Okt. 1972 (Volkswirtschaftsplan 1973); Information des Ministeriums für Staatssicherheit über Spontanversammlungen und Gewerkschaftsaustritte im neu gebildeten VEB Tiefbau Riesa, 13. Jan. 1973; Symposium DDR-Polen zum Wohnungsbau, 13.-17. Nov. 1972; Gespräche über den Bau einer Mustersiedlung in der UdSSR; Weltkongress des Internationalen Architektenverbandes, 25.-30. Sept. 1972 in Warna (Bulgarien)
Grußschreiben W. Ulbrichts (handschriftlich) an den Bund der Architekten; Beratung des Ministerrates auf der Baustelle des Kernkraftwerks Nord Greifswald, 31. Aug. 1972; Beratung zur Bauforschung; Presseveröffentlichungen; Abteilungsleiterberatung der Abteilung Bauwesen des ZK, 10. Jan. 1973; Unterbringung und Gesundheitsbetreuung diplomatischer Vertretungen (Beschluss des Politbüros des ZK vom 9. Jan. 1973); Arbeitsberatung des Ministeriums für Bauwesen, 2. Febr. 1973 in Warnitz; SED-Parteiaktivtagung des Ministeriums für Bauwesen, 4. Dez. 1972 (Gesetz über den Ministerrat); Einführung der "Slobodin-Methode" im VEB Wohnungsbaukombinat Potsdam; Bauindustrie des Bezirkes Schwerin; Investitionsobjekte "Stadion der Weltjugend", "Haus des Lehrers", "Kongresshalle" und "Regierungskrankenhaus" in Berlin; Unwetterschäden vom 13. Nov. 1972; Rekonstruktion des ZK-Gebäudes in Berlin; Komplexberatung im Bezirk Dresden, 6. Okt. 1972 (Volkswirtschaftsplan 1973); Information des Ministeriums für Staatssicherheit über Spontanversammlungen und Gewerkschaftsaustritte im neu gebildeten VEB Tiefbau Riesa, 13. Jan. 1973; Symposium DDR-Polen zum Wohnungsbau, 13.-17. Nov. 1972; Gespräche über den Bau einer Mustersiedlung in der UdSSR; Weltkongress des Internationalen Architektenverbandes, 25.-30. Sept. 1972 in Warna (Bulgarien)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
Hierarchie
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