Untersuchungen am Schallempfänger ("Schwinger", "Schwalben") bei Torpedo- entwicklung.- Schriftwechsel u.a. mit dem OK der Kriegsmarine, der TVA Gotenhafen und der AEG
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BArch R 1519/823
R 105 / 23
BArch R 1519 Physikalisch-Technische Reichsanstalt
Physikalisch-Technische Reichsanstalt >> R 1519 Physikalisch-Technische Reichsanstalt >> Torpedo- und Minenentwicklung
1940-1942
Enthält:
Messung des Scheinwiderstandes an dem Wasserschallsender (Bericht der PTR 25.9.1940)
Die Prüfung magnetostriktiver Werkstoffe hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit in magnetostriktiven Schwingern (Bericht der Electroacustic Kommanditgesellschat 24.6.1940)
Messung des Scheinwiderstandes am Wasserschallsender, Typ 120 E 105 (Bericht der PTR 9.3.1940)
Messungen von Richtcharakteristiken durch AEG (Aktenvermerk 13.8.1941)
Messungen von Richtcharakteristiken an G7s-Köpfen (Vorläufiger technischer Bericht der AEG 8.10.1941)
Die Richtcharakteristiken der Kopfteile Nr.50039, 500119 und 50213 (Bericht der PTR 5.12.1941)
Prüfverfahren der Schwalben (Bericht der Atlas Werke 28.3.1941)
Schwalbenmessungen und ihre Ergebnisse während der Zeit vom Januar bis April 1941 (Bericht der Atlas Werke 26.4.1941)
Vergleichsmessungen an Einzelschwingern, Schwingerpaaren und Apparatekammerhauben (Bericht der PTR 9.5.1941)
Akustische Untersuchungen an Schwalben (Bericht der Electroacustic 21.8.1941)
Versuche betreffend Füllung des Schwalbenraumes (Vorläufiger Bericht der Chemisch-Physikalischen Versuchsanstalt der Marine 3.9.1941)
Die Entwicklung hochwertiger Wasserschallschluckstoffe großen Frequenzbereiches (Bericht des Instituts für Schwingungsforschung 2.9.1941)
Hallraumverfahren für Messungen an Wasserschallempfängern (Bericht der PTR 27.4.1942)
Empfindlichkeit, Dämpfung und Eigenfrequenz bei ferromagnetischen Längsschwingern (Bericht der PTR 13.5.1941)
Messungen der Schallausbreitung in schallgedämpfter Tiefbank des Instituts für Schwingungsforschung (Bericht 25.11.1942)
Messung des Scheinwiderstandes an dem Wasserschallsender (Bericht der PTR 25.9.1940)
Die Prüfung magnetostriktiver Werkstoffe hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit in magnetostriktiven Schwingern (Bericht der Electroacustic Kommanditgesellschat 24.6.1940)
Messung des Scheinwiderstandes am Wasserschallsender, Typ 120 E 105 (Bericht der PTR 9.3.1940)
Messungen von Richtcharakteristiken durch AEG (Aktenvermerk 13.8.1941)
Messungen von Richtcharakteristiken an G7s-Köpfen (Vorläufiger technischer Bericht der AEG 8.10.1941)
Die Richtcharakteristiken der Kopfteile Nr.50039, 500119 und 50213 (Bericht der PTR 5.12.1941)
Prüfverfahren der Schwalben (Bericht der Atlas Werke 28.3.1941)
Schwalbenmessungen und ihre Ergebnisse während der Zeit vom Januar bis April 1941 (Bericht der Atlas Werke 26.4.1941)
Vergleichsmessungen an Einzelschwingern, Schwingerpaaren und Apparatekammerhauben (Bericht der PTR 9.5.1941)
Akustische Untersuchungen an Schwalben (Bericht der Electroacustic 21.8.1941)
Versuche betreffend Füllung des Schwalbenraumes (Vorläufiger Bericht der Chemisch-Physikalischen Versuchsanstalt der Marine 3.9.1941)
Die Entwicklung hochwertiger Wasserschallschluckstoffe großen Frequenzbereiches (Bericht des Instituts für Schwingungsforschung 2.9.1941)
Hallraumverfahren für Messungen an Wasserschallempfängern (Bericht der PTR 27.4.1942)
Empfindlichkeit, Dämpfung und Eigenfrequenz bei ferromagnetischen Längsschwingern (Bericht der PTR 13.5.1941)
Messungen der Schallausbreitung in schallgedämpfter Tiefbank des Instituts für Schwingungsforschung (Bericht 25.11.1942)
Physikalisch-Technische Reichsanstalt (PTR), 1887-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ