Sammlungen von Erlassen und Maßnahmen
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BAOS 04-62-13
C 01.01 Generalia
Generalia >> 04 Kirche und Staat / Kirche in der Welt >> 04-6 Politik >> 04-62 Kirche im NS-Staat >> 04-62-1 Verschiedene Themen und Sachbereiche in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
1933 - 1944
enthält: - Heranziehung der Theologiestudenten zu Arbeitsdiensten 1933-1937
- öffentliche Veranstaltungen kirchlichen konfessionellen Charakters in Kirchen und kircheneigenen Gebäuden 1934-1941
- polnische Predigten des Bischofs Kaller von Ermland 1934-1935
- Stellenbesetzung im öffentlichen Dienst: Bedingungen, hektografierte Mitteilungen, Anfragen 1934-1937
- Sterilisationsgesetz vom 11.01.1934 1934
- Verschiedenes (hektografierte Abschriften aus Zeitschriften) 1934
- Arbeitsbeschaffung im Orgelbau 1935-1936
- Bezug des "Völkischen Beobachters" in den einzelnen Kirchengemeinschaften 1935
- Caritas-Mütterschule und andere Kurse 1935-1936
- konfessionelle Veranstaltungen außerhalb der Kirche 1935-1940
- allgemeine vaterländische oder nationalsozialistische Lieder mit religiösem Text 1936
- Gnadenerlass des Führers und Reichskanzlers vom 05.09.1935, Korrespondenz mit Pfr. Dr. Louis wegen eines weiteren Gnadenerlasses 1936-1943
- Passverweigerung an Geistliche 1936-1937
- Reichsjugendwohlfahrtsgesetz 1936
- Reichssammlungsgesetz vom 05.11.1934 1936
- Verkartung der Kirchenbücher, Personenstandsaufnahme 1936-1937 siehe auch 09-65-31
- Bischof Berning an Apostolischen Nuntius in Angelegenheit aus der Erzdiözese Köln 1937
- Genehmigungspflicht bei Verwendung von Führerzitaten in kirchlichen Druckschriften 1937
- Kirchenangestellte und DAF 1937
- polizeiliche Nachforschung über Geistliche 1937 (nur: Kinder, die von Pfarrern gezeugt sind)
- Verbindung kirchlicher Behörden mit dem Ausland 1937-1939
- Weltanschauungsredner der NSDAP 1938
- Durchführung des Schwerbeschädigtengesetzes 1939
- Einschränkung des Theologiestudiums an den Universitäten 1939
- Luftschutz in Kirchen 1939
- Seelsorge in Heil- und Pflegeanstalten 1939
- staatliche Feiertage und Feiern 1939-1944
- Einschränken des Glockenläutens 1940
- Führung des Arbeitsbuches 1940
- Geheime Staatspolizei wegen Exerzitien Bistümer Trier und Osnabrück 1940-1941
- seelsorgliche Betreuung der polnischen Arbeiter 1940
- Zur Verleihung des Titels "Professor" durch den Bischof (betr. Dozenten am Priesterseminar) 1940
- Glockenläuten während der Übertragung von Führerreden 1941
- Regelung der Arbeitsruhe an Feiertagen in den Reichsgauen der Ostmark 1941
- Arbeit an Sonn- und Feiertagen 1942
- Dr. Westhoff, Köln, berichtet in Sachen zweier Gerichtsentscheidungen des Reichsgerichts 1942
- anonymes Gutachten zum Erlass des RM und Chefs der Reichskanzlei vom 05.01.1943 betr. Waisenhäuser und Erziehungsheime 1943
- Entlassung von Offizieren d. R. und z. V., die kath. Geistliche sind 1944
- öffentliche Veranstaltungen kirchlichen konfessionellen Charakters in Kirchen und kircheneigenen Gebäuden 1934-1941
- polnische Predigten des Bischofs Kaller von Ermland 1934-1935
- Stellenbesetzung im öffentlichen Dienst: Bedingungen, hektografierte Mitteilungen, Anfragen 1934-1937
- Sterilisationsgesetz vom 11.01.1934 1934
- Verschiedenes (hektografierte Abschriften aus Zeitschriften) 1934
- Arbeitsbeschaffung im Orgelbau 1935-1936
- Bezug des "Völkischen Beobachters" in den einzelnen Kirchengemeinschaften 1935
- Caritas-Mütterschule und andere Kurse 1935-1936
- konfessionelle Veranstaltungen außerhalb der Kirche 1935-1940
- allgemeine vaterländische oder nationalsozialistische Lieder mit religiösem Text 1936
- Gnadenerlass des Führers und Reichskanzlers vom 05.09.1935, Korrespondenz mit Pfr. Dr. Louis wegen eines weiteren Gnadenerlasses 1936-1943
- Passverweigerung an Geistliche 1936-1937
- Reichsjugendwohlfahrtsgesetz 1936
- Reichssammlungsgesetz vom 05.11.1934 1936
- Verkartung der Kirchenbücher, Personenstandsaufnahme 1936-1937 siehe auch 09-65-31
- Bischof Berning an Apostolischen Nuntius in Angelegenheit aus der Erzdiözese Köln 1937
- Genehmigungspflicht bei Verwendung von Führerzitaten in kirchlichen Druckschriften 1937
- Kirchenangestellte und DAF 1937
- polizeiliche Nachforschung über Geistliche 1937 (nur: Kinder, die von Pfarrern gezeugt sind)
- Verbindung kirchlicher Behörden mit dem Ausland 1937-1939
- Weltanschauungsredner der NSDAP 1938
- Durchführung des Schwerbeschädigtengesetzes 1939
- Einschränkung des Theologiestudiums an den Universitäten 1939
- Luftschutz in Kirchen 1939
- Seelsorge in Heil- und Pflegeanstalten 1939
- staatliche Feiertage und Feiern 1939-1944
- Einschränken des Glockenläutens 1940
- Führung des Arbeitsbuches 1940
- Geheime Staatspolizei wegen Exerzitien Bistümer Trier und Osnabrück 1940-1941
- seelsorgliche Betreuung der polnischen Arbeiter 1940
- Zur Verleihung des Titels "Professor" durch den Bischof (betr. Dozenten am Priesterseminar) 1940
- Glockenläuten während der Übertragung von Führerreden 1941
- Regelung der Arbeitsruhe an Feiertagen in den Reichsgauen der Ostmark 1941
- Arbeit an Sonn- und Feiertagen 1942
- Dr. Westhoff, Köln, berichtet in Sachen zweier Gerichtsentscheidungen des Reichsgerichts 1942
- anonymes Gutachten zum Erlass des RM und Chefs der Reichskanzlei vom 05.01.1943 betr. Waisenhäuser und Erziehungsheime 1943
- Entlassung von Offizieren d. R. und z. V., die kath. Geistliche sind 1944
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.12.2025, 09:22 MEZ