Protokoll Nr. 114/84.- Umlauf am 28. September 1984: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64227
DY 30/J IV 2/3A/4149
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3723 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4149 Beschlussauszüge: DY 30/5632 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel (Butze) - 2. Delegation zum Studium der Erfahrungen der Mongolischen Revolutionären Volkspartei bei der Durchführung der Beschlüsse des XVIII. Parteitages auf dem Gebiet der Kaderarbeit - 3. Reise des Genossen Otto Reinhold vom 10. - 19. Oktober 1984 nach Japan - 4. Teilnahme der Delegation der DDR an dem vom 16. - 26. Oktober 1984 in Venedig stattfindenden Seminar der Teilnehmerstaaten der KSZE über wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit im Mittelmeerraum - 5. Entsendung des Genossen Horst Brasch, Mitglied des ZK der SED und 1. Vizepräsident der Liga für Völkerfreundschaft der DDR, nach Italien - 6. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in der Zeit vom 15. - 25. Oktober 1984 nach Österreich - 7. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates, verbunden mit einem Dialog mit Friedenskräften aus Kanada und den USA vom 23. - 26. November 1984 in Toronto, Kanada (22. - 29. November 1984) - 8. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur vom Weltfriedensrat einberufenen Konferenz von Vertretern der Friedens-, Abrüstungs- und Antikriegsbewegungen aus Europa und Nordamerika vom 4. - 9. Oktober 1984 in Helsinki - 9. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR, Helga Schütz, nach den USA vom 16. Oktober - 8. November 1984
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3723 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4149 Beschlussauszüge: DY 30/5632 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel (Butze) - 2. Delegation zum Studium der Erfahrungen der Mongolischen Revolutionären Volkspartei bei der Durchführung der Beschlüsse des XVIII. Parteitages auf dem Gebiet der Kaderarbeit - 3. Reise des Genossen Otto Reinhold vom 10. - 19. Oktober 1984 nach Japan - 4. Teilnahme der Delegation der DDR an dem vom 16. - 26. Oktober 1984 in Venedig stattfindenden Seminar der Teilnehmerstaaten der KSZE über wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit im Mittelmeerraum - 5. Entsendung des Genossen Horst Brasch, Mitglied des ZK der SED und 1. Vizepräsident der Liga für Völkerfreundschaft der DDR, nach Italien - 6. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in der Zeit vom 15. - 25. Oktober 1984 nach Österreich - 7. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates, verbunden mit einem Dialog mit Friedenskräften aus Kanada und den USA vom 23. - 26. November 1984 in Toronto, Kanada (22. - 29. November 1984) - 8. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur vom Weltfriedensrat einberufenen Konferenz von Vertretern der Friedens-, Abrüstungs- und Antikriegsbewegungen aus Europa und Nordamerika vom 4. - 9. Oktober 1984 in Helsinki - 9. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR, Helga Schütz, nach den USA vom 16. Oktober - 8. November 1984
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
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