Berichte und SMA-Befehle betreffend den Steinkohlebergbau
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40098 VVB Steinkohle Zwickau, Nr. 1-350 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40098 VVB Steinkohle Zwickau
40098 VVB Steinkohle Zwickau >> 1. Akten >> 1.01. Generaldirektor (Hauptdirektor) >> 1.01.01. Büro des Generaldirektors >> 1.01.01.01. Dienstanweisungen und Berichte, Betriebsorganisation der VVB und Entwicklung der DDR-Steinkohleindustrie
1945 - 1949
Enthält: Protokoll einer Besprechung der in Sachsen ansässigen Bergbaubetriebe am 28.08.1945 bei der Landesverwaltung Sachsen.- Bericht über die sozialen Verhältnisse im Steinkohlenbergbau Sachsens vom 25.09.1946.- Befehl des Obersten Chefs der Sowjetischen Militäradministration Nr. 323 vom 23.11.1946 über Maßnahmen zur Erhöhung der Kohlenförderung und Briketterzeugung in der sowjetischen Zone Deutschlands im Jahre 1947.- Bericht des Werkes Estav vom 10./11.01.1947 über die Lage der Beschäftigten.- Bericht des Werkes Morgenstern an die Direktion der Brennstoffindustrie vom 13.01.1947 über die Lage der Beschäftigten.- Besprechung der Leiter der Steinkohlenverwaltung Zwickau vom 13.01.1949 über die Lage im Steinkohlenbergbau.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.01 Bergbau (Tektonik)
- 09.01.03 Steinkohlenbergbau (Tektonik)
- VVB Steinkohle Zwickau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.01. Generaldirektor (Hauptdirektor) (Gliederung)
- 1.01.01. Büro des Generaldirektors (Gliederung)
- 1.01.01.01. Dienstanweisungen und Berichte, Betriebsorganisation der VVB und Entwicklung der DDR-Steinkohleindustrie (Gliederung)