Sammlung unerledigter Familien- und Vermögensangelegenheiten
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BPH, Rep. 54, Nr. 78
BPH, Rep. 54 L III Nr. 2
BPH, Rep. 54 Kronprinz Wilhelm
Kronprinz Wilhelm >> 07 Vermögen und Güterverwaltung
1910, 1920, 1921, 1931 - 1945
Enthält u. a.:
- Übersicht zur Organisation der Verwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses einschließlich der kronprinzlichen Verwaltungen
- Auszüge aus dem Testament des ehemaligen Kronprinzen Wilhelm von Preußen vom 28.01.1942
- Zusammenstellung der Einheitswerte und der Flächenaufstellung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, sowie des Betriebsvermögens der Hofkammer, 1943
- Glückwunschkarte an das ehemalige "Kronprinzenpaar" anlässlich der Verlobung des Sohnes Prinz Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus von Preußen von Olga und Emil Kirdorf, 1938
- Übersicht über das Vermögen der Generalverwaltung für die Jahre 1939 und 1942
- Geschäftsverteilungsplan
- Vollmacht für Major a.D. Louis [Alfred Carl Oscar] Müldner von Mülnheim, 1921
- Kontoauszüge
- Anweisung über den Umgang mit Zuschriften und Anfragen an den ehemaligen Kronprinz Wilhelm von Preußen, 1931
- Verwaltung der Güter in Oels und Primkenau, 1943
- Steuerunterlagen
- Letztwillige Verfügung des Prinzen Karl Franz Joseph von Preußen vom 17.11.1941
- Testament von Prinz Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus von Preußen vom 18.08.1939
- Codicill (Letztwillige Verordnung) zum Testament von Prinz Oskar von Preußen vom 08.04.1937
- Rechnungsbuch über die Schatulle der Prinzessin Cecilie von Preußen, geb. Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin, 1943-1944.
- Übersicht zur Organisation der Verwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses einschließlich der kronprinzlichen Verwaltungen
- Auszüge aus dem Testament des ehemaligen Kronprinzen Wilhelm von Preußen vom 28.01.1942
- Zusammenstellung der Einheitswerte und der Flächenaufstellung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, sowie des Betriebsvermögens der Hofkammer, 1943
- Glückwunschkarte an das ehemalige "Kronprinzenpaar" anlässlich der Verlobung des Sohnes Prinz Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus von Preußen von Olga und Emil Kirdorf, 1938
- Übersicht über das Vermögen der Generalverwaltung für die Jahre 1939 und 1942
- Geschäftsverteilungsplan
- Vollmacht für Major a.D. Louis [Alfred Carl Oscar] Müldner von Mülnheim, 1921
- Kontoauszüge
- Anweisung über den Umgang mit Zuschriften und Anfragen an den ehemaligen Kronprinz Wilhelm von Preußen, 1931
- Verwaltung der Güter in Oels und Primkenau, 1943
- Steuerunterlagen
- Letztwillige Verfügung des Prinzen Karl Franz Joseph von Preußen vom 17.11.1941
- Testament von Prinz Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus von Preußen vom 18.08.1939
- Codicill (Letztwillige Verordnung) zum Testament von Prinz Oskar von Preußen vom 08.04.1937
- Rechnungsbuch über die Schatulle der Prinzessin Cecilie von Preußen, geb. Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin, 1943-1944.
ca. 2,5 cm
Archivale
Akte ist bis 2025 für die Benutzung gesperrt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
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