Seminar an der Ecole Polytechnique de l'Universitè de Lausanne (EPUL), Entwurf einer Ausstellungshalle
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Wachsmann-Konrad 186
P-Box 6
Wachsmann-Konrad Konrad-Wachsmann-Archiv
Konrad-Wachsmann-Archiv >> 06. Fotografien >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
1959
Enthält: [Originalmappe war beschriftet: Seminar Lausanne 1959 - Exhibition Hall] Planfotos F. 1-46 je ein Abzug; F. 46 besteht aus 2 Fotos, die ursprünglich mit Selbstklebeband zusammengefügt waren F. 47-57 je ein Abzug, auf Papier mit Selbstklebeband fixiert zur Ausschnittsmarkierung Fotos von Einzelelementen F. 58-72 je ein Abzug F. 73-81 je ein Abzug, auf Papier mit Selbstklebeband oder Klebstoff fixiert, zum Teil mit Skizzen F. 82-85 je ein Abzug, auf Papier mit Selbstklebeband fixiert zur Ausschnittsmarkierung Fotos von ["Strukturen"] F. 86 ein Abzug F. 87-88 je zwei Abzüge F. 89-100 je ein Abzug F. 101 zwei Abzüge F. 102-111 je ein Abzug F. 112 zwei Abzüge F. 113-117 je ein Abzug, auf Papier mit Selbstklebeband fixiert zur Ausschnittsmarkierung F. 118 ein Abzug, Aufbau der Struktur-Modelle für eine Ausstellung.
122 St.
Bild
Aufzeichnungsform: Abzüge
Provenienz: BAU 1999/05
Provenienz: BAU 1999/05
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ