Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe - Unterrichts- und Schulunterlagen des Lehrers Thomas Rauberger für die Fächer Deutsch, Geschichte, Politik (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 590-3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Kultur >> Schulen >> Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe
1977-2014
Überlieferungsgeschichte
2014 übergab Thomas Rauberger seine bis zu seiner Pensionierung zusammengestellten und im Unterricht genutzten Unterrichts- und sonstige Schulunterlagen dem Generallandesarchiv Karlsruhe als Schenkung.
Inhalt und Bewertung
Diese Unterlagen, die den Unterricht und die schulischen Aktivitäten eines Lehrers in den 1980er bis 2000er Jahre dokumentieren, zeigen exemplarisch die praktische Umsetzung des Deutsch-, Geschichte- und Politikunterrichts an einem baden-württembergischen Gymnasium. Damit werden die im Generallandesarchiv Karlsruhe gleichfalls überlieferten Unterlagen der staatlichen Schulverwaltung mit Leben gefüllt.
Neben diesen Unterrichtsvorbereitung sowie AG Unterlagen finden sich hier auch umfangreiche und aussagekräftige Dokumente zur Schulpartnerschaft mit Warschau, an deren Entstehung Rauberger maßgeblich beteiligt war.
Biographische Daten:
Thomas (Tom) Rauberger wurde am 5.2.1951 in Saarbrücken geboren. Nach dem Abitur 1970 am Max-Planck-Gymnasium Trier begann er zum Wintersemester 1970/1971 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau zunächst mit dem Studium der Fächer Germanistik und Anglistik (Zwischenprüfung) und beendete 1977 das Studium mit der ersten Lehramtsprüfung in den Fächern Wissenschaftliche Politik und Germanistik. Nach seiner Referendarszeit wurde er zum 24.1.1979 an der Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal zum Studienassessor ernannt. Zum 1.2.1981 wechselte er an das Pädagogische Fachinstitut und Fachseminar Karlsruhe. Am 15.8.1988 trat Rauberger am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe seinen Dienst an, an dem er bis zu seiner Pensionierung am 31.7.2014 unterrichtete. 2002 zum Studiendirektor ernannt unterrichtete er an dieser Schule die Fächer Deutsch, Politik, Geschichte und Literatur. Zeitweise fungierte er als Verbindungslehrer, Mitglied und später Vorsitzender des Örtlichen Personalrats. Er leitete zahlreiche Arbeitsgemeinschaften zur Politik sowie Theater AGs.
Vorbemerkung: 2014 übergab Thomas Rauberger seine bis zu seiner Pensionierung zusammengestellten und im täglichen Unterricht genutzten Unterrichts- und sonstige Schulunterlagen dem Generallandesarchiv Karlsruhe als Schenkung. Diese Unterlagen, die den Unterricht und die schulischen Aktivitäten eines Lehrers in den 1980er bis 2000er Jahre dokumentieren, zeigen exemplarisch die praktische Umsetzung des Deutsch-, Geschichte- und Politikunterrichts an einem baden-württembergischen Gymnasium. Damit werden die im Generallandesarchiv Karlsruhe gleichfalls überlieferten Unterlagen der staatlichen Schulverwaltung mit Leben gefüllt. Neben diesen Unterrichtsvorbereitung sowie AG Unterlagen finden sich hier auch umfangreiche und aussagekräftige Dokumente zur Schulpartnerschaft mit Warschau, an deren Entstehung Rauberger maßgeblich beteiligt war. Dr. Jürgen Treffeisen (Oktober 2015)
Abkürzungen: AG - Arbeitsgemeinschaft DDR - Deutsche Demokratische Republik EG - Europäische Gemeinschaft NATO - North Atlantic Treaty Organization UNO - United Nations Organization
2014 übergab Thomas Rauberger seine bis zu seiner Pensionierung zusammengestellten und im Unterricht genutzten Unterrichts- und sonstige Schulunterlagen dem Generallandesarchiv Karlsruhe als Schenkung.
Inhalt und Bewertung
Diese Unterlagen, die den Unterricht und die schulischen Aktivitäten eines Lehrers in den 1980er bis 2000er Jahre dokumentieren, zeigen exemplarisch die praktische Umsetzung des Deutsch-, Geschichte- und Politikunterrichts an einem baden-württembergischen Gymnasium. Damit werden die im Generallandesarchiv Karlsruhe gleichfalls überlieferten Unterlagen der staatlichen Schulverwaltung mit Leben gefüllt.
Neben diesen Unterrichtsvorbereitung sowie AG Unterlagen finden sich hier auch umfangreiche und aussagekräftige Dokumente zur Schulpartnerschaft mit Warschau, an deren Entstehung Rauberger maßgeblich beteiligt war.
Biographische Daten:
Thomas (Tom) Rauberger wurde am 5.2.1951 in Saarbrücken geboren. Nach dem Abitur 1970 am Max-Planck-Gymnasium Trier begann er zum Wintersemester 1970/1971 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau zunächst mit dem Studium der Fächer Germanistik und Anglistik (Zwischenprüfung) und beendete 1977 das Studium mit der ersten Lehramtsprüfung in den Fächern Wissenschaftliche Politik und Germanistik. Nach seiner Referendarszeit wurde er zum 24.1.1979 an der Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal zum Studienassessor ernannt. Zum 1.2.1981 wechselte er an das Pädagogische Fachinstitut und Fachseminar Karlsruhe. Am 15.8.1988 trat Rauberger am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe seinen Dienst an, an dem er bis zu seiner Pensionierung am 31.7.2014 unterrichtete. 2002 zum Studiendirektor ernannt unterrichtete er an dieser Schule die Fächer Deutsch, Politik, Geschichte und Literatur. Zeitweise fungierte er als Verbindungslehrer, Mitglied und später Vorsitzender des Örtlichen Personalrats. Er leitete zahlreiche Arbeitsgemeinschaften zur Politik sowie Theater AGs.
Vorbemerkung: 2014 übergab Thomas Rauberger seine bis zu seiner Pensionierung zusammengestellten und im täglichen Unterricht genutzten Unterrichts- und sonstige Schulunterlagen dem Generallandesarchiv Karlsruhe als Schenkung. Diese Unterlagen, die den Unterricht und die schulischen Aktivitäten eines Lehrers in den 1980er bis 2000er Jahre dokumentieren, zeigen exemplarisch die praktische Umsetzung des Deutsch-, Geschichte- und Politikunterrichts an einem baden-württembergischen Gymnasium. Damit werden die im Generallandesarchiv Karlsruhe gleichfalls überlieferten Unterlagen der staatlichen Schulverwaltung mit Leben gefüllt. Neben diesen Unterrichtsvorbereitung sowie AG Unterlagen finden sich hier auch umfangreiche und aussagekräftige Dokumente zur Schulpartnerschaft mit Warschau, an deren Entstehung Rauberger maßgeblich beteiligt war. Dr. Jürgen Treffeisen (Oktober 2015)
Abkürzungen: AG - Arbeitsgemeinschaft DDR - Deutsche Demokratische Republik EG - Europäische Gemeinschaft NATO - North Atlantic Treaty Organization UNO - United Nations Organization
201 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
Hierarchie
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