Arbeitsberichte der Abteilungen der Sektion Bildende Kunst 1951-1974
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AdK-O 0286
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.0. Gesetze, Planung, Berichtswesen >> 03.0.5. Arbeitsberichte, Finanzberichte, Ausstellungsberichte
1951 - 1974
Enthält: Arbeitsberichte folgender Abteilungen und Bereiche - Abteilung Ausstellungen: Berichte, insb. von Gerhard Pommeranz-Liedtke über Ausstellungen und hergestellte Kataloge der Jahre 1951 (u.a. Otto Nagel, Fritz Cremer, Käthe Kollwitz, Max Lingner, Heinrich Mann), 1953 (u.a. Vorbereitung der Ausstellungen Patriotische Kunst und Albrecht Dürer), 1955 (u.a. Text von Gerhard Pommeranz-Liedtke über Arbeitsbeziehungen nach Westdeutschland und Westberlin, Vorbereitung der Ausstellungen "Jean Antoine Houdon, Der graphische Zyklus, Willi Geiger, Heinrich Ehmsen, Max Schwimmer, Otto Dix, Tschechoslowakische Illustrationskunst), 1956 (u.a. Der graphische Zyklus, Gesamtdeutsche Graphik-Ausstellung, mexikanische Grafik, Chinesischer Bilderbogen, Albrecht Dürer, Heinrich Vogeler, Willi Geiger, Fritz Cremer, Jahresausstellung, Vorbereitung der Ausstellungen Otto Dix und John Heartfield, Aufbau einer Graphik-Sammlung), 1957 (u.a. Otto Dix, Alrecht Dürer in China, Vorbereitung der Ausstellungen Heinrich Zille, Jahresausstellung, Frans Masereel), 1958 (u.a. Heinrich Zille, Jahresausstellung, Vorbereitung der Ausstellung Bildnisse und Max Lingner), 1959 (u.a. Will Lammert, Deutsche Akademie der Künste - Wesen und Arbeit, Bühnenbilder 1945-1958, Bildnisse, Mit unserem neuen Leben verbunden, Otto Nagel, Max Lingner, Walter Arnold, Louis Fürnberg), 1960 (u.a. Chodowicki-Schadow-Blechen, Ausstellung der Korrespondierenden Mitglieder der Akademie, Fritz Cremer, Meisterschüler, José Venturelli, Georg Hendrik Breitner), 1961 (u.a. Georg Hendrik Breitner, Otto Pankok, Jahresausstellung [Junge Künstler]), 1963 (u.a. Kunst im Kampf, Erich Weinert, Sowjetische Künstler, Otto Dix) - Abteilung Publikationen: Berichte, insb. von Heinz Lüdecke über die Vorbereitung und Herausgabe von Akademiepublikationen für die Jahre 1953-1955, 1961 (u.a. Übersicht der Publikationen und Ausstellungskataloge von 1950-55) - Kunstarchiv [später Foto-Sammlung]: Berichte, insb. von Hermann T. Wiemann über den Aufbau und die Arbeit des Kunstarchivs für die Jahre 1953, 1955, 1958, 1959 (u.a. zwei Texte "Das Kunstarchiv", o.V. [Wiemann], o.J.); - Kunstsammlung: Berichte von Theo Piana und Ruth Gredig über Arbeit , Ausstellungen und Ankäufe der Kunstsammlung in den Jahren 1963, 1965, 1967, 1969, 1971, 1974; - Plakatarchiv: Berichte von Bernhard Noack und Erna Kussin über die Arbeit und Plakatzugänge in den Jahren 1959 und 1960; - Arbeitsgemeinschaft für bildende Kunst / Menzel-Forschung: Text "Menzel-Forschung in der Akademie", o.V., o.D [1952?], Arbeitsberichte von Konrad Kaiser für das I, II und IV. Quartal 1955;
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 205 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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