Wappenbuch der würzburgischen Regierungsräte
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Standbücher 1007
Standbücher 1007
Standbücher
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1775 - 1785
enthält u.a.: Enthält: Abfolge der Wappenabbildungen nach hierarchischen Gesichtspunkten: nach den Wappen des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim, des Kanzleipräsidenten Ferdinand Christoph Peter v. Sickingen und des Regierungspräsidenten Franz Ludwig von Erthal folgen zunächst die Wappen von 14, vor 1775 gestorbenen Regierungsräten (Habermann, Beringer, Flender, Ebenhöch, Unger, Langen, Röthlein, Landmann, Haus, Faber, Armknecht, Großgebauer, Reibelt, Schild), sodann 42 Wappen der Räte von 1775-1785. Bei den Wappen finden sich zum Teil Angaben über Herkunft, Geburt, Eheschließeung, Amtsantritt
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband, teils mit Pergament-, teils mit Papierblättern; 38,5 x 24 cm, gebunden in gepreßtes Leder (Blinddruck); eine von zwei ehedem vorhandenen Metallschließen erhalten; 376 Bll. (neu), davon jedoch nur Bl. 1- 105 beschrieben
Äußere Beschreibung: Folioband, teils mit Pergament-, teils mit Papierblättern; 38,5 x 24 cm, gebunden in gepreßtes Leder (Blinddruck); eine von zwei ehedem vorhandenen Metallschließen erhalten; 376 Bll. (neu), davon jedoch nur Bl. 1- 105 beschrieben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ