Katharina Schramm (Schremmin), ihre Söhne Giso und Johann (Hans) verkaufen ihre Hofstatt zu Leimbach (Leym-), die jetzt Konrad (Conze) Risen Ehefrau innehat, an Hermann von Leimbach, seinen Bruder Heinrich (Heynczen) und deren Erben für erhaltene 10 Pfund Heller Salzunger (Salcz-) Währung; ein Rückkauf ist innerhalb der nächsten vier Jahre jeweils vor Kathedra Petri [22. Febr.] möglich; danach steht die Hofstatt auf Dauer denen von Leimbach zu. Wenn Hermann und seine Erben Geld benötigen und die Urkunde an Dritte geben, gehen die genannten Rechte und Pflichten an diese über. Zeugen: Apel von Leimbach, Propst zu Zella (Czelle), sein Kaplan Johann, Berthold von Wildprechtroda (Wilbrechterode) und Berthold von Bernshausen (Berdishusen). Auf Bitten der Katharina Schramme siegeln (1) Hertnid von Roßdorf (Rostdorff) und (2) Apel von Rieneck (Rinecke); diese kündigen ihre Siegel an.

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Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
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