Stifte und Klöster in der Diözese Münster (Oberstift Münster, Grafschaft Bentheim und Herrschaft Borculo; Reihenfolge entspricht dem Westfälischen Klosterbuch)
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V 603, 37
V 603 Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Germania Sacra (Dep.)
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Germania Sacra (Dep.) >> 1. Karteien zur Diözese Münster (Wilhelm Kohl u. a.)
(12. Jh.-19. Jh.)
Enthaeltvermerke: Enthält: Vinnenberg, Zisterzienserinnen, dann Benediktinerinnen (Nachrichten zur Geschichte des Klosters und der Angehörigen [Pröpste / Beichtväter, Äbtissinnen (zusätzl. chronologische Liste!), Priorinnen usw., Konventualinnen]) Vreden, Damenstift (Nachrichten zur Geschichte des Stifts und der Angehörigen [Angaben z. T. aus dem Bestand "Damenstift Vreden" im Fürstlichen Archiv zu Salm-Salm, Anholt]) Enthält: Allgemeines Gesamtlisten Äbtissinnen, Pröpstinnen usw. und Kanonissen (ungeordnet!) Äbtissinnen, Pröpstinnen usw. und Kanonissen (überw. chronologisch, ca. 1143-1808) Kanoniker (ungeordnet!)
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen - Germania Sacra
Sachakte
überwiegend aus der Hand von Prof. Kohl, einige Karteikarten von anderen Personen, u.a. Prof. Josef Prinz, Dr. Günter Aders
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.2. Sammlungen von Vereinen, Institutionen und Firmen (Tektonik)
- Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Germania Sacra (Dep.) (Bestand)
- 1. Karteien zur Diözese Münster (Wilhelm Kohl u. a.) (Gliederung)