Heinrich (Heintze) Smid, Bürger zu Salzungen (Salcz-), und seine Frau Katharina (Kete) verkaufen ein halbes Schock Groschen Salzunger Währung jährlicher Gülte, fällig an Michaelis aus einem Garten vor dem Obertor in der steden gaße hinter dem Hof des Junkers Heinrich von Reckerode, an den Priester Johann Karbel und seine Nachfolger in der Vikarie St. Maria Magdalena zu Allendorf (Aln-). Bei Säumnis haben die Verkäufer die Kosten für geistliche oder weltliche Mahnung sowie den Schaden zu ersetzen. Ein Rückkauf ist durch Zahlung von 5 Schock Groschen und den Rückständen möglich. Die Aussteller bitten Albrecht von Herda (Herde), Amtmann zu Salzungen, um Besiegelung; dieser kündigt sein Siegel an.

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Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
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