Vidimierte Abschrift zweier Urk. über den Erwerb eines Zehntteils zu Wernswig
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Urk. 18, 255
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel a1331 Jan. 31; a1331 Febr. 4
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1330-1339
---. Undatiert [n. 1331 Februar 4]
Einzelblatt Perg., 1 Hand. - Sg. fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: ---
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Erwerb eines Zehntteils zu Wernswig durch den Wäppner Hartmann gen. Bizigel und dessen Lehnsherrn Graf Johann von Ziegenhain. Abschr. (Vidimus) der Urkunden Nr. 254 (1331 Febr. 4) und Nr. 253 (1331 Jan. 31), ausgestellt von der Stadt Homberg (a).
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (15.Jh.) Copia emptionis et appropriacionis quarte partis decime in Wernswig
Vermerke (Urkunde): Zeugen: ---
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 164r-v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.304 Anm. 4
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Erwerb eines Zehntteils zu Wernswig durch den Wäppner Hartmann gen. Bizigel und dessen Lehnsherrn Graf Johann von Ziegenhain. Abschr. (Vidimus) der Urkunden Nr. 254 (1331 Febr. 4) und Nr. 253 (1331 Jan. 31), ausgestellt von der Stadt Homberg (a).
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (15.Jh.) Copia emptionis et appropriacionis quarte partis decime in Wernswig
Vermerke (Urkunde): Zeugen: ---
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 164r-v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.304 Anm. 4
(a) Wir die burgermeistere vnd scheffen der stad tzu Homberg bekenn, daz die vorgeschriben copien sten von worte tzu worten glichirwiz alß die rechten besigilten houbit briffe, die wir mid eren ingesigel gentzlich also gesehen, gelesin vnd gehord han, und wir die burgermeistere vnd scheffen egenant vnd vnser stad cleine ingesigel tzu eyner waren kuntschaff han laßen hencken vndin an dussen briff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ