Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 310 T 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Hohenzollerische Bestände >> Preußischer Regierungsbezirk der Hohenzollerischen Lande >> Landeskommunalverband und nachgeordnete Einrichtungen
1847-1971
Überlieferungsgeschichte
[Zur Behördengeschichte vgl. Ho 310 T 1]
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Teilbestand enthält 441 Bände mit einem Umfang von 10,7 laufenden Metern.
Die Bände mit den Bestellnummern 1 - 308 befanden sich ursprünglich im Teilbestand Ho 310 T 1. Um gleich lautende Bestellnummern für die Akten und Bände zu verhindern, wurde der Teilbestand Ho 310 T 3 gebildet. Die laufende Nummer wurde bei der Übernahme nicht verändert. Michael Göhner gab die maschinenschriftlichen Titelaufnahmen im August 2007 in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein.
Die zuvor unverzeichneten Bände mit den Bestellnummern 309 - 441 wurden im September 2007 von Anja Lehrkamp (kand.phil) von der Universität Greifswald im Rahmen eines Praktikums geordnet, verzeichnet und in die bestehende Klassifikation integriert.
Die Zitierweise des Teilbestandes lautet:
Ho 310 T 3 Nr. [Bestellnummer]
[Zur Behördengeschichte vgl. Ho 310 T 1]
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Teilbestand enthält 441 Bände mit einem Umfang von 10,7 laufenden Metern.
Die Bände mit den Bestellnummern 1 - 308 befanden sich ursprünglich im Teilbestand Ho 310 T 1. Um gleich lautende Bestellnummern für die Akten und Bände zu verhindern, wurde der Teilbestand Ho 310 T 3 gebildet. Die laufende Nummer wurde bei der Übernahme nicht verändert. Michael Göhner gab die maschinenschriftlichen Titelaufnahmen im August 2007 in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein.
Die zuvor unverzeichneten Bände mit den Bestellnummern 309 - 441 wurden im September 2007 von Anja Lehrkamp (kand.phil) von der Universität Greifswald im Rahmen eines Praktikums geordnet, verzeichnet und in die bestehende Klassifikation integriert.
Die Zitierweise des Teilbestandes lautet:
Ho 310 T 3 Nr. [Bestellnummer]
441 Bände (10,7 lfd.m)
Bestand
Josef Mühlebach: Der Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande (1970).
Dr. Franz Herberbold: Die Entwicklung der Selbstverwaltung in Hohenzollern (im "Archiv des Landeskommunalverbandes")
Friedrich Eisele: Der erste ordentliche Landtag des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen im Jahre 1834, erschienen im Sonderheft des Vereins für Geschichte, Kultur- und Landeskunde Hohenzollerns 1933.
Dr. Franz Herberbold: Die Entwicklung der Selbstverwaltung in Hohenzollern (im "Archiv des Landeskommunalverbandes")
Friedrich Eisele: Der erste ordentliche Landtag des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen im Jahre 1834, erschienen im Sonderheft des Vereins für Geschichte, Kultur- und Landeskunde Hohenzollerns 1933.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Hohenzollerische Bestände (Tektonik)
- Preußischer Regierungsbezirk der Hohenzollerischen Lande (Tektonik)
- Landeskommunalverband und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande (Bestand)