Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 605
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BArch DY 38/805
DY 38/515
DY 38/574
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1971
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 20. Juli 1971
Enthält:
1. Verlauf und Ergebnisse der Tarifauseinandersetzungen im Bereich der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB.- 2. Erfahrungen des BV der IG Chemie Berlin bei der Erhöhung der gewerkschaftlichen Einflussnahme auf die produktionsvorbereitenden Bereiche.- 3. Bericht des BV der IG Chemie Potsdam über die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen bezüglich der gefährdungsfreien und leistungsfördernden Gestaltung der Arbeitsbedingungen der Wolpryla-Anlage in Premnitz unter besonderer Beachtung der Einhaltung der Schutzgüte und Qualifizierung der Werktätigen.- 4. Einschätzung der politisch-organisatorischen Vorbereitung der VI. Weltkonferenz der IVG Chemie sowie der Arbeitsweise des Organisationsbüros vor und während dieser Konferenz.- 5. Vorlagen u.a. über eine Information des Gewerkschaftskomitees bei der VVB Bauglas zur Plansituation und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der materiellen Interessiertheit, zum Abschlussbericht über den Besuch einer japanischen Delegation vom 19. - 28. Mai 1971, zur Ausreise einer Delegation des ZV vom 18. - 28. Okt. 1971 nach Frankreich, zur Konzeption für den Besuch einer Studiendelegation junger Gewerkschafter aus dem Bayer-Konzern Leverkusen/BRD vom 23. - 30. Juli 1971.- 6. Information u.a. über eine Arbeitsniederlegung im halbstaatlichen Betrieb Glaswerk Eckert wegen Nichtgewährung von Hitzepausen
Sitzung des Sekretariates am 20. Juli 1971
Enthält:
1. Verlauf und Ergebnisse der Tarifauseinandersetzungen im Bereich der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB.- 2. Erfahrungen des BV der IG Chemie Berlin bei der Erhöhung der gewerkschaftlichen Einflussnahme auf die produktionsvorbereitenden Bereiche.- 3. Bericht des BV der IG Chemie Potsdam über die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen bezüglich der gefährdungsfreien und leistungsfördernden Gestaltung der Arbeitsbedingungen der Wolpryla-Anlage in Premnitz unter besonderer Beachtung der Einhaltung der Schutzgüte und Qualifizierung der Werktätigen.- 4. Einschätzung der politisch-organisatorischen Vorbereitung der VI. Weltkonferenz der IVG Chemie sowie der Arbeitsweise des Organisationsbüros vor und während dieser Konferenz.- 5. Vorlagen u.a. über eine Information des Gewerkschaftskomitees bei der VVB Bauglas zur Plansituation und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der materiellen Interessiertheit, zum Abschlussbericht über den Besuch einer japanischen Delegation vom 19. - 28. Mai 1971, zur Ausreise einer Delegation des ZV vom 18. - 28. Okt. 1971 nach Frankreich, zur Konzeption für den Besuch einer Studiendelegation junger Gewerkschafter aus dem Bayer-Konzern Leverkusen/BRD vom 23. - 30. Juli 1971.- 6. Information u.a. über eine Arbeitsniederlegung im halbstaatlichen Betrieb Glaswerk Eckert wegen Nichtgewährung von Hitzepausen
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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