Korrespondenz mit Bischöfen, Politikern u. a., Band 2
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V 135, 83
V 135 Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.)
Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 9. Korrespondenz mit Bischöfen, Politikern u. a. zu kirchlichen und politischen Fragen
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Korrespondenz von Ferdinand Kerstiens (für die Sprechergruppe des Freckenhorster Kreises) mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Karl Lehmann und mit Erzbischof Hans Joachim Degenhardt wegen des Falls Eugen Drewermann, 1991 (vgl. Nr. 22, 40, 50) - Korrespondenz mit Weihbischof Josef Voß über die Sicht auf die lateinamerikanische Kirche, 1992/1993 - Korrespondenz mit Bundeskanzler Helmut Kohl und Bundesfinanzminister Theo Waigel über die Sparpläne der Bundesregierung betreffend Arbeitslose und Umschulungen, 1993 - Korrespondenz mit Bischof Walter Kasper über die wiederverheirateten Geschiedenen und die Unmöglichkeit der Priesterweihe für Frauen, 1994 - Korrespondenz mit Ministerpräsident von NRW Johannes Rau zur Abschiebung von Kurden, 1995 - Korrespondenz mit Vertretern von Renovabis über die Unterstützung der Kirche im Osten, 1994, 1996 - Korrespondenz mit Bischof Heinrich Mussinghoff, Bischof Karl Lehmann, Weihbischof Andeas Laun, Bischof Reinhard Lettmann, Bischof Joseph Hohmeyer, Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano und Prof. Robert Spaemann über die Schwangerenkonfliktberatung, 1997, 1998, 1999, 2000 (vgl. Nr. 42, 53, 78) - Schreiben an Kardinal Josef Ratzinger mit dem Vorwurf der Produktion "sekundärer Skandale", 1998 - Schreiben von Ferdinand Kerstiens an Bischof Hermann Josef Spital mit einem Bekenntnis zum gemeinsamen Mahl unterschiedlicher Konfessionen, 2000 - Korrespondenz mit Weihbischof Friedrich Ostermann um Queer-Gottesdienste in Münster, 2002 - Schreiben im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Priester- und Solidaritätsgruppen Deutschlands an Bischof Walter Mixa wegen der eucharistischen Gastfreundschaft, ohne Datum - Minarett-Ruf in Hamm, 2003 - Korrespondenz mit Bischof Heinz Josef Algermissen über einen Vortrag eines suspendierten Priesters, 2005 - Korrespondenz mit Bischof Felix Genn über den Umgang der Kirche mit Missbrauchsfällen, 2010 - Korrespondenz mit den Bischöfen Genn und Algermissen zur Ökumene, 2010 - Korrespondenz mit der Fraktionssprecherin der SPD Andrea Nahles über die Positionen der SPD, 2017 - Korrespondenz mit Bischof Franz-Josef Overbeck zu den Themen Homosexualität und seinem Wirken als Militärbischof, 2018 - Korrespondenz mit dem Historiker Joachim Kuropka um die Möglichkeiten der Kirche während des Dritten Reichs, 2020
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) (Bestand)
- 9. Korrespondenz mit Bischöfen, Politikern u. a. zu kirchlichen und politischen Fragen (Gliederung)