Niederschrift über die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 20.06.2018
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: 1. Hinweise und Anmerkungen zu den Niederschriften der Sitzungen am 25.04.2018 und 08.05.2018 2. Eingänge und Mitteilungen 2.1 Mitteilungen zu Arbeitsaufträgen aus vorangegangenen Sitzungen 2.2 Sonstige Mitteilungen 3. Liegenschaften und strategisches Flächenmanagement 3.1 Ankauf 3.1.1 Erwerb des Wohngebäudes Hermannstr. 73, 73a von der Stiftung Siverdes - Bezirk Mitte, Vorlage V/0564/2018 3.2 Verkauf 3.2.1 Verkauf der städtischen Liegenschaft Robert-Bosch-Straße, Münster-Hiltrup, Vorlage V/0325/2018 3.3 Miet-/Pachtangelegenheiten 3.3.1 Verlängerung des Mietvertrages über das durch das Gesundheits- und Veterinäramt genutzte Gebäude Stolbergstraße 2a, 48147 Münster (Stadtbezirk Mitte), Vorlage V/0505/2018 3.3.2 Anmietung der Grundstücke Coerdestraße 60 und 68 (Stadtbezirk Mitte) von der Stiftung Bethel, Königsweg 1, 33617 Bielefeld, für die Zusammenführung des ESPA-Berufskollegs und des Anne-Frank-Berufskollegs unter dem Dach des Anne-Frank-Berufskollegs in städtischer Trägerschaft, Vorlage V/0506/2018 3.3.3 Anmietung des Gebäudes Johanniterstraße 20, 48145 Münster (Stadtbezirk Mitte) von der DB Netz AG, Erna-Scheffler-Straße 5, 51103 Köln, für die Betreuung und Unterbringung von Obdachlosen, Vorlage V/0518/2018 3.4 Sonstiges 3.4.1 Ermächtigung des Vertreters der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Münster GmbH, hier: Veräußerung des Grundstücks Hafenweg 30 an Frau Sigrid Spiegelburg-Hölker und Herrn Wolfgang Hölker (bislang Erbbaurechtsnehmer), Vorlage V/0397/2018 3.4.2 Ermächtigung des Vertreters der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Münster GmbH, hier: Veräußerung einer Grundstücksteilfläche an der Straße Kiesekampsmühle an die Medicos Service GmbH (Bezirk Münster Mitte), Vorlage V/0365/2018 3.4.3 Ermächtigung des Vertreters der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Münster GmbH, hier: Veräußerung der Grundstücke Hafenweg 22, Münster, an die Erbbaurechtsgemeinschaft Hafenweg 22 GbR, Münster (Stadtbezirk Münster Mitte), Vorlage V/0409/2018 3.4.4 Ermächtigung des Vertreters der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Münster GmbH, hier: Veräußerung der Grundstücke Am Mittelhafen 30/36 und 38/40 an die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe, Münster, und die Fiege Logistik Stiftung & Co. KG, Greven (Bezirk Mitte), Vorlage V/0386/2018 4. Verschiedenes
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
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