Notariatsinstrument (Notar: Johanns Schlecht) über die Belehnung des Priesters Wolffgang Linck mit der Pfarrei Stopffenheim nach Ableben des vorigen Geistlichen Johanns Fabri auf Grund das dem Komtur zu Ellingen zustehenden Patronatsrechts; darin werden u.a. die Einkünfte aufgezählt, darunter ein Eimer Wein, wie er am Wuestelberg wächst oder ein Gulden von Herrn Sigmund [nicht Simon] v. Heßperg, und bestimmt, dass der Pfarrer, solange die Filiale Dirßprunn mit einem eigenen Priester des Deutschen Ordens besetzt ist, mit jährlich dreizehn Gulden entschädigt werden soll. komtur zu Ellingen und zugleich Landkomtur der Ballei Franken ist Wolfgang v. Eysenhofen.