Postkarten an Walther Friedrich Klein-Walbeck
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KA Kle H1, 150
H01 - Familienarchiv Klein-Walbeck
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1912 - 1924
Enthält: a) Richard an Walther Friedrich Klein-Walbeck, Motiv: berittene Streitkräfte, [1912-1916]b) Motiv: englische Feldgeschütze auf dem Marktplatz bei Ypern erobert von "den Sachsen", [ca. 1915]c) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Osnabrück Möserstraße, 1924d) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Berliner Schloss und Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal in Berline) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Hotel Louvois Parisf) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Hotel Fürstenhof in Leipzig: Enthält: a) Richard an Walther Friedrich Klein-Walbeck, Motiv: berittene Streitkräfte, [1912-1916] b) Motiv: englische Feldgeschütze auf dem Marktplatz bei Ypern erobert von "den Sachsen", [ca. 1915] c) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Osnabrück Möserstraße, 1924 d) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Berliner Schloss und Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal in Berlin e) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Hotel Louvois Paris f) Marianne Klein-Walbeck an Walter Friedrich Klein Walbeck, Motiv: Hotel Fürstenhof in Leipzig
Archivale
Klein-Walbeck, Walther Friedrich
Klein-Walbeck, Marianne
Lamprecht, Marianne
Bressensdorf, Mia von
Bressensdorf, Clara Elsa Maria von
Schütz, Else
Lamprecht, Else
Geyer, Johanna Baronin von
Neuss, Johanna
Ypern
Osnabrück
Osnabrück, Möserstraße
Berlin
Paris
Leipzig
Postkarte
Feldgeschütz
Kavallerie
Osnabrück, Möserstraße
Hotel Fürstenhof, Leipzig
Hotel Louvois, Paris
Berliner Schloss, Berlin
Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal, Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ