Zwischen dem Fürstenbergischen Rat und Oberamtmann in Donaueschingen ("Thonäschingen") Johann Wilhelm Ingolt zu Geisingen [Lkr. Tuttlingen] als Verkäufer und dem Ulmer Ratsherren Johann Jakob Schad von und zu Hardt [Harthöfe Stadt Laupheim/Lkr. Biberach] als Käufer wird der Verkauf der Lehen der Grafschaft Heiligenberg [Bodenseekreis] in Ringingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] vereinbart. Der Verkauf erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung durch den Grafen von Fürstenberg [Ruine bei Hüfingen/Schwarzwald-Baar-Kreis] als Lehnsherr. Der Kaufpreis wird auf 6000 Reichstaler festgesetzt. Sobald die lehnsherrliche Einwilligung zu dem Verkauf erfolgt und Johann Jakob Schad in den Besitz der Lehen gesetzt ist, soll er 2200 Reichstaler in bar entrichten und dann den Rest in festgelegten Raten bezahlen.