Judith geborene von Hönberg (Hoen-), des Hans Andreas von Klingelbach, Rittmeisters in französischen Diensten, Witwe, und ihrer beider (kranke) Tochter Jungfrau Katherine erklären schriftlich vor unten genanntem Notar und Zeugen ihren letzten Willen, darunter: eine Spende an die Hausarmen, Legate an Reinhard von Klingelbach, ihren Schwager bzw. Oheim (10 Gulden); Adam von Klingelbach, Deutschordenskomtur in Frankfurt (Kleinodien); an Marie von Klingelbach, ihre Schwägerin bzw. Base, im Kloster Walsdorf (Leibrente von 10 Gulden); an Barbara verwitwete von Rheinberg (Schmuck); an Amelie, Heinrichs von Irmtraut Tochter (ein Kleid). Frau Judith setzt ihre Tochter auf den Todesfall als Erbin ein in ihre Güter und Habe zu (Ober) Hadamar, desgleichen die Tochter ihre Mutter in die Güter zu Katzenelnbogen (1 Haus), Bleidenbach (der Wald zur Hälfte), Lorchhausen, Diebach, [Ober-?] Fischbach (nebst Mühle), Rodezspergk und Falkenborn. Überlebt die Mutter, so setzt sie zu Erben ein: Sebastian von Hatzfeld, Herrn zu Wildenburg; Burkhard von Kalenberg, Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, und dessen Frau Johanna geborene von Eltz, und die Kinder Wilhelms von Langenbach.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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