Vertrag zwischen dem Hochstift Eichstätt und der Landkommende Ellingen wegen Abgrenzung der Hut- und Weidegerechtigkeit zwischen der eichstättischen Gemeinde Gundelsheim und der ellingischen Gemeinde Wachstein auf sechzig Morgen an der Altmühl. Genannt werden Hans Georg Sto{e}rr von Gundelsheim, Georg Adam Marggraff von Stopfenheim, Peter Peyl von Wachstein, Leonhard Sto{e}rr von Gundelsheim, Chatarina Ebertin, Georg und Hans Goppelt von Wachstein, Matthias Oster von Wachstein, Paul Guetman, Hans Georg Binder von Wachstein, Paulus Biermann von Wachenhofen, Andreas Schmirlein von Wachstein, Hans Michael Stöhr von ebenda, Michael Bernstockh. - Dorfführer zu Wachstein sind Stephan Ho{e}gner, Hans Kaspar Luff. - Unparteiische Steiner (Setzer der Grenzsteine) sind a) von Alesheim: Conrad Sto{e}rr, Hans Leonhard Lünsenmeir, des Gerichts, b) Johann Albrecht von Pfoefelt und Johann Michael Schlatterbeckh von Meinheimb. - Siegel und Unterschrift: Die Bevollmächtigten, nämlich Johann Heinrich Ursunus, eichstättischer Geheimer Rat, Johann Heinrich v. Falkenstein, eichstättischer Hofrat, Johann Christoph v. Buseck, Hauskomtur zu Ellingen, Franz Christoph Heuwinkhler, Rat der Ballei Franken.