Ritter Hanns von Obernitz, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg sprechen dem Linhart Fuchs zu Diepperßdorf den im Eigentum des Neuen Spitals in Nürnberg (Spitalmeister: Sigmund Guckenbuhler) stehenden Hof des Fritz Mullner zu Haimdorf (Haimendorf) zu. Der Hof war verschuldet und wurde durch den Landboten Parthelmes Meusberger gepfändet (Pfandsymbol: ein ausgeschnittener Spahn). - Anwalt des Fuchs: Johann Sebel zu Nürnberg, Gerichtsprokurator. - Anwalt des Müllner: Phillipp Meysenheimer. - Unterkäufel: Ulrich Trollung.

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Staatsarchiv Nürnberg