Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Ernst, dessen heimgelassenen Räten zu Herzberg und dem Amtmann Heinrich Wildenberg in Grubenhagen. Schreiben an den Schultheißen in Witzenhausen und an Burkhard v. Cramm. Schreiben Jurge Casselmanns in Heiligenstadt. Recepisse der braunschweigischen Kanzlei zum Herzberg. Beglaubigungsschreiben
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Ernst, dessen heimgelassenen Räten zu Herzberg und dem Amtmann Heinrich Wildenberg in Grubenhagen. Schreiben an den Schultheißen in Witzenhausen und an Burkhard v. Cramm. Schreiben Jurge Casselmanns in Heiligenstadt. Recepisse der braunschweigischen Kanzlei zum Herzberg. Beglaubigungsschreiben
3, 1484
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.11 Braunschweig-Grubenhagen
1556-1558
Enthält: 1556 Januar. Erlangung der Koadjutorstelle des Stifts Paderborn für einen von Herzog Ernsts Brüdern, erbetene Einwirkung des Landgrafen auf den Herzog Heinrich d.J. Wolfsjagd des Landgrafen
Enthält: 1556 Februar - 1558 Juni. Aufnahme eines Darlehns von 800 Talern durch den Herzog bei dem Landgrafen. Dessen Drängen auf Rückzahlung. Zahlungsunfähigkeit des Herzogs, hauptsächlich wegen seiner noch ausstehenden spanischen Besoldung. Cession der ganzen Forderung an den Landgrafen Ludwig
Enthält: 1556 Februar, März. Feindliche Absichten des Prinzen von Oranien gegen Hessen. Der Herzog nicht im Dienste Philipps von Spanien. Schreiben des Grafen Günther von Schwarzburg aus den Niederlanden. Anstand zwischen König Philipp von Spanien und dem König von Frankreich. Forderung von Klaus Berners Erben
Enthält: April. Auerhähne und Jagdhunde. Wein
Enthält: Juli. Übernahme der Vormundschaft über die Töchter der Herzogin Klara von Braunschweig in Gifhorn vom Landgrafen abgelehnt
Enthält: Oktober. Geschenk von zwei Fudern neuen Weins
Enthält: November. Joachim Budde in Magdeburg. Übersendung von Kleppern und Jagdhunden. Sauhatz des Landgrafen. Einladung des Herzogs zur Jagd nach Zapfenburg
Enthält: 1557 Januar. Ansprüche der Klaus Bernerschen Erben (s.o.)
Enthält: März - Mai. Vermittlung des Briefwechsels des Landgrafen mit König Philipp von Spanien durch den Herzog Ernst. Dessen Unterredung mit Herzog Franz Otto von Braunschweig ('der bewußten Sache halben'). Herzog Ernsts spanischer Reiterdienst. Erbittung von Trompetern und Gezelt. Übersendung eines Auerhahns. Zeitung von Herzog Erich und Herzog Heinrich
Enthält: Juni. Zug des Herzogs Ernst nach den Niederlanden. Übersendung seiner Jagdhunde an den Landgrafen
Enthält: August. Jurge Casselmann in Heiligenstadt als Vormund der Kinder Berthold Haupts gegen Herzog Ernst
Enthält: 1558 Januar. Rückkehr des Herzogs aus dem Kriege. Bitte um Zusendung von Zeitungen. Glückwunsch zum neuen Jahre
Enthält: Februar - April. Anzeige Adam Trotts. Besuch des Herzogs bei dem Landgrafen in Zapfenburg. Geleit für ihn. Übersendung von Auerhähnen, Pferden, Wildpret und Zeitungen. Umwechseln von Gulden in Taler zur Einlösung des Vorwerks Wetze. Rheingauer Wein. Ermordung des Bischofs von Würzburg
Enthält: Mai. Übersendung von Rehgehörn und jungen Hunden. Kundschaft von den Unternehmungen Herzog Erichs
Enthält: Juni. Falsches Gerücht, daß Herzog Ernst wieder in eigener Person spanische Kriegsdienste tun wolle. Seine Werbungen für den König von Spanien. Die deutschen Reiter des Königs von Frankreich. Die Bernersche Forderung. Schriftwechsel des Herzogs mit dem Landgrafen Ludwig
Enthält: September - Dezember. Herzog Ernst und sein Bruder im Kriege. Erbittung von Zeitungen über den Krieg zwischen Spanien und Frankreich. Krankheit des Herzogs. Übersendung von Hetzhunden, Auerhähnen, Wildpret und neuem Wein (Wallauer und Hochheimer). Mündliche Werbung des Amtmanns Heinrich Wildenberg bei dem Landgrafen. Einladung des Herzogs auf die Zapfenburg
Enthält: 1556 Februar - 1558 Juni. Aufnahme eines Darlehns von 800 Talern durch den Herzog bei dem Landgrafen. Dessen Drängen auf Rückzahlung. Zahlungsunfähigkeit des Herzogs, hauptsächlich wegen seiner noch ausstehenden spanischen Besoldung. Cession der ganzen Forderung an den Landgrafen Ludwig
Enthält: 1556 Februar, März. Feindliche Absichten des Prinzen von Oranien gegen Hessen. Der Herzog nicht im Dienste Philipps von Spanien. Schreiben des Grafen Günther von Schwarzburg aus den Niederlanden. Anstand zwischen König Philipp von Spanien und dem König von Frankreich. Forderung von Klaus Berners Erben
Enthält: April. Auerhähne und Jagdhunde. Wein
Enthält: Juli. Übernahme der Vormundschaft über die Töchter der Herzogin Klara von Braunschweig in Gifhorn vom Landgrafen abgelehnt
Enthält: Oktober. Geschenk von zwei Fudern neuen Weins
Enthält: November. Joachim Budde in Magdeburg. Übersendung von Kleppern und Jagdhunden. Sauhatz des Landgrafen. Einladung des Herzogs zur Jagd nach Zapfenburg
Enthält: 1557 Januar. Ansprüche der Klaus Bernerschen Erben (s.o.)
Enthält: März - Mai. Vermittlung des Briefwechsels des Landgrafen mit König Philipp von Spanien durch den Herzog Ernst. Dessen Unterredung mit Herzog Franz Otto von Braunschweig ('der bewußten Sache halben'). Herzog Ernsts spanischer Reiterdienst. Erbittung von Trompetern und Gezelt. Übersendung eines Auerhahns. Zeitung von Herzog Erich und Herzog Heinrich
Enthält: Juni. Zug des Herzogs Ernst nach den Niederlanden. Übersendung seiner Jagdhunde an den Landgrafen
Enthält: August. Jurge Casselmann in Heiligenstadt als Vormund der Kinder Berthold Haupts gegen Herzog Ernst
Enthält: 1558 Januar. Rückkehr des Herzogs aus dem Kriege. Bitte um Zusendung von Zeitungen. Glückwunsch zum neuen Jahre
Enthält: Februar - April. Anzeige Adam Trotts. Besuch des Herzogs bei dem Landgrafen in Zapfenburg. Geleit für ihn. Übersendung von Auerhähnen, Pferden, Wildpret und Zeitungen. Umwechseln von Gulden in Taler zur Einlösung des Vorwerks Wetze. Rheingauer Wein. Ermordung des Bischofs von Würzburg
Enthält: Mai. Übersendung von Rehgehörn und jungen Hunden. Kundschaft von den Unternehmungen Herzog Erichs
Enthält: Juni. Falsches Gerücht, daß Herzog Ernst wieder in eigener Person spanische Kriegsdienste tun wolle. Seine Werbungen für den König von Spanien. Die deutschen Reiter des Königs von Frankreich. Die Bernersche Forderung. Schriftwechsel des Herzogs mit dem Landgrafen Ludwig
Enthält: September - Dezember. Herzog Ernst und sein Bruder im Kriege. Erbittung von Zeitungen über den Krieg zwischen Spanien und Frankreich. Krankheit des Herzogs. Übersendung von Hetzhunden, Auerhähnen, Wildpret und neuem Wein (Wallauer und Hochheimer). Mündliche Werbung des Amtmanns Heinrich Wildenberg bei dem Landgrafen. Einladung des Herzogs auf die Zapfenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2026, 09:06 MESZ
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