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. 1718: Dezember 1718
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Enthält u.a.: Drucklegung des Leichenpredigt für den Erbprinzen Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg durch André
Enthält u.a.: Anfertigung von Porträts durch den Maler Furich in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Haltung einer Schweinejagd in Darmstadt
Enthält u.a.: Anfertigung von Spiegelglas in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) Kreitz aus Netphen für die Pfarrstelle zu Dillenburg
Enthält u.a.: Konfiszierung des Gewehrs eines Bediensteten aus Molsberg auf der Mainzer Landstraße
Enthält u.a.: Gesuch des Lebrecht Heinrich von Wülcknitz um Übertragung der kleinen Jagdrechte im Stuhlgebiet und um Zuteilung eines Gartens
Enthält u.a.: Entsendung des Friedrich Immanuel Naurath nach Wetzlar
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Georg Wilhelm Friedrich von Leiningen-Westerburg in Paris
Enthält u.a.: Vorbereitung der Eheschließung der Prinzessin Auguste Friederike von Nassau-Idstein mit Fürst Karl August von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Übernahme einer Patenschaft durch Graf Georg Frierdrich von Kirchberg
Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Gewährung einer Freiheit für den Transport von Kohlen aus der Grafschaft Leiningen-Westerburg durch Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Zusammenstellung der Rechtsbescheide in der Grafschaft Nassau-Diez (u. a. Stukkateur Castelli ./. Löw Heymann)
Enthält u.a.: Gutachten dese Achilles Andreas Jungmann in Frankfurt am Main über die Religionen und das Jüngste Gericht
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, de Spina, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Roermondt, Simonis Keller, Lebrecht Heinrich von Wülcknitz, Graf Königsegg, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Graf Georg von Leiningen-Westerburg, Courtonne, Fürstin Elisabeth Charlotte von Anhalt, Graf Georg Friedrich von Kirchberg, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, Achilles Andreas Jungmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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