Markgraf Albrecht zu Brandenburg einigt sich mit seinen Oheimen den Schenken Conrad und Friedrich zu Limpurg auch ihren Söhnen Jörg und Albrecht dahin, dass er die nächsten fünf Jahre mit ihnen gebieten solle auf der Straße von Neuenstadt an der Aisch über Einersheim nach Kitzingen und ihnen das Geleit helfen schützen und schirmen; betr. andere Straßen und Beistraßen bleibt es beim alten. Das Geleitgeld, das in und zwischen den Messen fällt, wird hälftig geteilt. Die Geleitknechte geloben beiden Teilen Treue und desgleichen der Zollner zu Einersheim, dem sie das Geleitgeld abliefern. Von dem Geld wird zuvor der Zehrungsaufwand bestritten, der in den Messen und übers Jahr entsteht.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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