Barmen 1934 - 1984
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 244
Best. 3.36 Nr. 244
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit zu bestimmten Schwerpunkten >> Kirchenkampf
1984
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zu F.W. Bauks "Die ev. Pfarrer in Westfalen von der Reformationszeit bis 1945" mit Pfr. Werner Philipps 1984;Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Ringshausen in Bad Oeynhausen zur Bekenntnissynode von Barmen 1984; Flugblätter Nr. 4 zur Vorbereitung der Versammlung "Barmen 1984"
Darin: verschiedene Zeitungsartikel zu Barmen und zu Martin Niemöller; Gottesdienstordnung zu "50 Jahre Theologische Erklärung von Barmen" am 31.5.1984; Gemeindebriefe aus Barmen (8 Briefe zur Theologischen Erklärung von Barmen 1934); Artikel von Hartmut Ludwig zu Barmen "Das klare Zeichen" (Zeichen der Zeit, Heft 5 1984); "Zeichen. 50 Jahre Barmer Theologische Erklärung. Ein Ruf nach Vorwärts"
Darin: verschiedene Zeitungsartikel zu Barmen und zu Martin Niemöller; Gottesdienstordnung zu "50 Jahre Theologische Erklärung von Barmen" am 31.5.1984; Gemeindebriefe aus Barmen (8 Briefe zur Theologischen Erklärung von Barmen 1934); Artikel von Hartmut Ludwig zu Barmen "Das klare Zeichen" (Zeichen der Zeit, Heft 5 1984); "Zeichen. 50 Jahre Barmer Theologische Erklärung. Ein Ruf nach Vorwärts"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ