Künstler-Korrespondenzen
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29/2007_00305
ID_1268469 NL Bergdolt, Wilhelm
NL Bergdolt, Wilhelm >> 1. Persönliches >> 1.2 Kunstsammlung und Künstlerkorrespondenz
1968-1971
Manuskript "Der Mannheimer Kunstverein", 1968; Gereimtes von Martha Bergdolt zum 70. Geburtstag von Wilhelm Bergdolt. u. a.: eigenhändig gestaltete Glückwunschkarten von Paul Ibenthaler; W. v. Houwald; Theo Kerg; Carolus Vocke; Otto Ditschler; W. Reckewitz; Peter Grau; Fritz Fischer; Eduard Lehrieder; Hans Wingler; Josef Hegenbarth; Alfred Sachs; Hans Körnig; E. Henning; Gerhard Hintschich; Fritz Baumgartner; Kataloge u. a. von Gustav Seitz, H. W. Schulz, Wilfried Reckewitz, Waldemar Grzimek, Fritz Baumgartner, Karl Rössing; Ernst Jünger; Helmut Stier; Heinz Mack; Erwerb einer Plastik von Gerhard Marcks; Fritz Kredel; Herbert Schneider
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ