Hitze und Trockenheit legen die Kraftwerke lahm - Gehen in Baden-Württemberg die Lichter aus?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 D033119/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003 >> August 2003
14. August 2003
Themen:
- Die Landesregierung empfiehlt, Strom zu sparen, die EnBW droht mit dem Abschalten der Stromversorgung - nicht vorhersehbarer Engpass oder inszenierte Krise?
Interview mit Utz Claassen, Vorstandsvorsitzender der Energie Baden-Württemberg
- Bei den Strompreisen gibt es nur noch eine Richtung: aufwärts. Ist der private Stromkunde der Verlierer des liberalisierten Strommarktes?
Gespräch mit SWR-Umweltexperte Werner Eckert
- Es gibt auch Alternativen - Welche Energiequellen können die Atomkraft im Land ergänzen oder ersetzen.
- Es gibt auch Streit um die Alternativen - Sind Wasser, Sonne und Wind die Energiequellen der Zukunft oder nur ein Massengrab für Subventionsmilliarden?
- Die Landesregierung empfiehlt, Strom zu sparen, die EnBW droht mit dem Abschalten der Stromversorgung - nicht vorhersehbarer Engpass oder inszenierte Krise?
Interview mit Utz Claassen, Vorstandsvorsitzender der Energie Baden-Württemberg
- Bei den Strompreisen gibt es nur noch eine Richtung: aufwärts. Ist der private Stromkunde der Verlierer des liberalisierten Strommarktes?
Gespräch mit SWR-Umweltexperte Werner Eckert
- Es gibt auch Alternativen - Welche Energiequellen können die Atomkraft im Land ergänzen oder ersetzen.
- Es gibt auch Streit um die Alternativen - Sind Wasser, Sonne und Wind die Energiequellen der Zukunft oder nur ein Massengrab für Subventionsmilliarden?
0:26:50; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Energie: Energiepolitik
Energie; Alternative Energiequelle; Windkraft
Jahreszeit: Sommer: Hitze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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