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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 905
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Lebenserinnerungen
1939-1942
Enthält: Schriftwechsel über die Probleme der Einigung, Organisation etc. der Deutschen Evangelischen Kirche bzw. der Landeskrichen, u.a. mit Präses *D. Koch/Bad Oeynhausen, Bischof Marahrens/Hannover als Leiter der Landeskirchenführerkonferenz, Vizepräsident Oberdomprediger i.R. *D. Burghart/Berlin, Evangelischer Oberkirchenrat/Berlin, Rat der evangelischen Kirche der APU, Reformierter Bund für Deutschland und Reformierter Konvent der Bekenntnissynode der DEK, Rat der evangelisch-lutherischen Kirche Deutschlands, Pfarrer Graeber/Anhausen, Landessuperintendent D. Dr. Hollweg/Aurich, Reichsbund der deutschen evangelischen Pfarrvereine; hektografierte Informationen und Rundschreiben des Rats der evangelisch-lutherischen Kirche Deutschland u.a. über: Problem der namentlichen Fürbitte im Gottesdienst für verfolgte und verhaftete evangelische Pfarrer; "Materialien zur Auslegung der 17. Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche vom 10.12.1937"; Gutachten und Informationen über die von den nationalkirchlichen D.C. herausgegebenen lturgischen Entwürfen; "Vorläufiges Abstimmungsergebnis vom 22.04.1939" der deutschen evangelischen Pfarrervereine; Amtsblatt für die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern rechts des Rheins, 29.04.1939 Nr. 15, enthaltend: "Ordnung des geistlichen Amtes"; Informationen über Gerichtsbeschlüsse in Rechts- und Disziplinarangelegenheiten einzelner deutscher Pfarrer; Material zum Problem der theologischen Prüfungen; Materialien zur Kirchenbeamten- und Disziplinarordnung der DEK; Predigt am Neujahrstag 1940 von Landesbischof Wurm in Stuttgart über Hiob 19, 25; Todesanzeigen für Gen. Superintendent i.R. D. Paul Kalmus/Stettin am 13.03.1940 und für Gen. Superintendenten i.R. Otto Hegner/Berlin am 11.02.1941; Abschrift der Stellungnahme Wurms an den reichsinnenminister Frick zum Problem der Euthanasie; Rückblick eines 75jährigen" von D. Burghart/Berlin im November 1940; Todesanzeige für D. theol. h.c. Dr. jur. Hermann Kapler/Berlin am 02.05.41; Briefe über das Einstellen verschiedener Kirchenzeitungen; "Offenes Wort zur Kirchenlage" Vortrag von Pfarrer Fritz Beckmann/Wuppertal-Elberfeld vom 19.10.1941 (Hektografie); regelmäßige Pfarrerbriefe des Landesbischofs von Hannover, Marahrens (Hektografien); "Richtlinien über Auftrag und Dienst der Kirche und Aufruf zur Sammlung des auf dem Glaubensgrund der Heiligen Schrift und der Reformation stehenden Amtsbrüder" vom Württemberg. Pfarrerverein, 1942
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ